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CDU-Bundestagsabgeordneter Lamers: „Die Flexi-Rente ermöglicht und belohnt längeres Arbeiten“

Heute hat der Deutsche Bundestag in zweiter und dritter Lesung das Gesetz zur Flexi-Rente beschlossen. Durch sie lässt sich der Übergang vom Erwerbsleben in den Ruhestand nun fließender und individueller gestalten. Dazu sagt der CDU-Bundestagsabgeordnete des Wahlkreises Heidelberg/Weinheim, Prof. h. c. Dr. Karl A. Lamers: „Wir arbeiten an einer modernen Rente. Die Flexi-Rente ist ein wichtiger Baustein in diesem Modernisierungsprozess. Sie wird individuellen Lebensentwürfen gerecht und hält mit der veränderten Arbeitswelt Schritt." Wer neben der Rente arbeitet, kann durch die Flexi-Rente jetzt auch seine späteren Rentenansprüche weiter aufbessern.

„Die Flexi-Rente ermöglicht und belohnt längeres Arbeiten. Sie schafft damit einen Gewinn für Arbeitnehmer und Arbeitgeber. Außerdem senken wir auch die Gefahr von Altersarmut," so Lamers weiter. Die Flexi-Rente soll zudem Frühverrentung vermeiden und die Anreize zum frühen "Job-Ausstieg" minimieren. Hinzuverdienstgrenzen bei vorgezogenen Altersrenten bleiben deshalb bestehen, das Hinzuverdienstrecht wird aber wesentlich vereinfacht. Jedes Mitglied der gesetzlichen Rentenversicherung bekommt außerdem gezielte Informationen darüber, wie sich das Vorziehen oder Hinausschieben des Rentenbeginns auf die finanziellen Leitungen auswirkt. „Wir wollen den Menschen verständlich aufzeigen, welche Gestaltungsmöglichkeiten es für den Übergang vom Erwerbsleben in den Ruhestand gibt", betont Prof. h. c. Dr. Lamers. Ein präventives Reha-Konzept soll darüber hinaus die Zahl derjenigen, die frühzeitig in Rente gehen müssen, dauerhaft verringern. „Lange arbeiten kann schließlich nur, wer auch lange fit ist", so Lamers.


© Bundestagsabgeordneter Dr. Karl A Lamers 2017