• Schrift vergrößern
  • Schrift vergrößern
  • Standard wiederherstellen
  • Schrift verkleinern
  • Schrift verkleinern

Dr. Karl A. Lamers MdB teilt mit: Wichtige Infrastrukturprojekte der Region im Bundesverkehrswegeplan enthalten

„Wichtige Infrastrukturprojekte der Region mit Bedeutung für den Wahlkreis Heidelberg/Weinheim sind mit hoher Priorität im Bundesverkehrswegeplan enthalten", lautet das Fazit des CDU-Bundestagsabgeordneten Dr. Karl A. Lamers nach der heutigen Vorstellung des Bundesverkehrswegeplans 2030 durch Verkehrsminister Alexander Dobrindt in Berlin. So hat der Ausbau der Bundesautobahn 5 zwischen Hemsbach und Walldorf auf insgesamt sechs Fahrstreifen mit Seitenstreifen eine entscheidende Hürde genommen. Das Projekt wurde mit der Bewertung „Vordringlicher Bedarf-Engpassbeseitigung" in den Plan aufgenommen – der höchsten Priorität, die der Bundesverkehrswegeplan vorsieht. Weniger Staus auf der A5 sollen die Autofahrerinnen und Autofahrer entlasten sowie die Kosten für die Wirtschaft senken. Im Bundesverkehrswegeplan sind für die Maßnahme ca. 576 Millionen Euro veranschlagt.
Darüber hinaus wurde die Verlängerung der Neckarschleusen als vordringlicher Bedarf im Bereich der deutschen Wasserstraßen eingestuft. Zwischen Mannheim und Plochingen sollen die Schleusen entlang des Neckar verlängert und überholt werden, um den Fluss für moderne Güterschiffe befahrbar zu machen. Für dieses Projekt veranschlagt der Bund Kosten in Höhe von 1,26 Milliarden Euro.
„Die Entscheidung des Verkehrsministeriums, die beiden Projekte mit der Priorität der höchsten Kategorie zu versehen, ist ein wichtiges Signal für die Region. Der Bund wird auch in Zukunft seinen Beitrag zur Erneuerung und Verbesserung unserer Infrastruktur leisten. Im Fall des Ausbaus der A5 wird es entscheidend sein, für den notwendigen Lärmschutz für die Anlieger zu sorgen. Hierfür werde ich mich im Planungsprozess einsetzen", so Dr. Lamers.


© Bundestagsabgeordneter Dr. Karl A Lamers 2017