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	<title>Dr. Dr. h.c. Karl A. Lamers MdB</title>
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	<description>Vertrauen. Kraft. Zuversicht.</description>
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		<title>Dr. Karl A. Lamers MdB motiviert Schulen zur Bewerbung f&#252;r den Jakob Muth-Preis</title>
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		<pubDate>Fri, 17 May 2013 16:25:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>fwitte</dc:creator>
				<category><![CDATA[Förderprogramme]]></category>

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		<description><![CDATA[Der CDU-Bundestagsabgeordnete des Wahlkreises Heidelberg / Weinheim Dr. Karl A. Lamers ermutigt die Schulen seines Wahlkreises, sich f&#252;r den Wettbewerb mit dem Titel „Gemeinsam lernen – mit und ohne Behinderung! Jakob Muth-Preis f&#252;r inklusive Schule“ zu bewerben.
Der Jakob Muth-Preis will zum gemeinsamen Lernen ermutigen und notwendige Impulse f&#252;r die Entwicklung von Inklusion in Deutschland setzen, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der CDU-Bundestagsabgeordnete des Wahlkreises Heidelberg / Weinheim Dr. Karl A. Lamers ermutigt die Schulen seines Wahlkreises, sich f&#252;r den Wettbewerb mit dem Titel „Gemeinsam lernen – mit und ohne Behinderung! Jakob Muth-Preis f&#252;r inklusive Schule“ zu bewerben.<br />
Der Jakob Muth-Preis will zum gemeinsamen Lernen ermutigen und notwendige Impulse f&#252;r die Entwicklung von Inklusion in Deutschland setzen, indem Beispiele gelungener Praxis ausgezeichnet werden.<span id="more-1597"></span>Er wird in diesem Jahr bereits zum f&#252;nften Mal vom Beauftragten der Bundesregierung f&#252;r die Belange behinderter Menschen Hubert H&#252;ppe in Zusammenarbeit mit der Bertelsmann Stiftung, der deutschen UNESCO-Kommission und der Sinn-Stiftung ausgeschrieben. „Durch den gemeinsamen Unterricht von Kindern mit und ohne Behinderung werden die Bildungschancen aller Kinder gest&#228;rkt. Ich wei&#223;, dass auch in unserer Region Schulen mit gutem Beispiel vorangehen und ich hoffe daher auf viele Bewerbungen“, so Dr. Lamers.</p>
<p>Grundschulen, weiterf&#252;hrende Schulen und Schulverb&#252;nde k&#246;nnen sich bis zum 14. Juni 2013 bewerben. Weitere Informationen und Bewerbungsunterlagen finden sich im Internet auf www.jakobmuthpreis.de.</p>
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		<title>Dr. Karl A. Lamers MdB besuchte den 400. Mannheimer Maimarkt</title>
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		<pubDate>Wed, 08 May 2013 16:18:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>fwitte</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

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		<description><![CDATA[Dr. Karl A. Lamers MdB als Gast beim Tag der Landfrauen auf dem Mannheimer Maimarkt mit dem Landtagspr&#228;sidenten Baden-W&#252;rttemberg Guido Wolf (vorne rechts)
Der CDU-Bundestags-abgeordnete des Wahlkreises Heidelberg / Weinheim Dr. Karl A. Lamers besuchte auch im 400. Gr&#252;ndungsjahr des Mannheimer Maimarktes, Deutschlands gr&#246;&#223;ter Regional- und Verbrauchermesse, rund 60 Firmen, Verb&#228;nde und Institutionen seines Wahlkreises. Wie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1587" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://karl-lamers.de/wp-content/uploads/2013/05/Maimarkt-Ldfrtag.jpg" rel="lightbox[1586]" title="Maimarkt-Ldfrtag"><img class="size-medium wp-image-1587" title="Maimarkt-Ldfrtag" src="http://karl-lamers.de/wp-content/uploads/2013/05/Maimarkt-Ldfrtag-150x82.jpg" alt="" width="150" height="82" /></a><p class="wp-caption-text">Dr. Karl A. Lamers MdB als Gast beim Tag der Landfrauen auf dem Mannheimer Maimarkt mit dem Landtagspr&#228;sidenten Baden-W&#252;rttemberg Guido Wolf (vorne rechts)</p></div>
<p>Der CDU-Bundestags-abgeordnete des Wahlkreises Heidelberg / Weinheim Dr. Karl A. Lamers besuchte auch im 400. Gr&#252;ndungsjahr des Mannheimer Maimarktes, Deutschlands gr&#246;&#223;ter Regional- und Verbrauchermesse, rund 60 Firmen, Verb&#228;nde und Institutionen seines Wahlkreises. Wie in jedem Jahr nahm er sich vier Tage Zeit, um sich in Begleitung von Parteifreunden vor Ort ein Bild zu machen.  Zum Jubil&#228;um pr&#228;sentierten rund 1.400 Aussteller 11 Tage lang &#252;ber 20.000 Waren und Dienstleistungen aller Art, und das in 47 Hallen und auf gro&#223;z&#252;gigen Freifl&#228;chen.<br />
„Jedes Jahr besuche ich den Maimarkt, um mich im Gespr&#228;ch mit den pers&#246;nlichen Anregungen der Aussteller, ihren Ideen und Vorschl&#228;gen auseinanderzusetzen und diese f&#252;r meine Politik nach Berlin mitzunehmen“, so Lamers. <span id="more-1586"></span></p>
<div id="attachment_1588" class="wp-caption alignright" style="width: 116px"><a href="http://karl-lamers.de/wp-content/uploads/2013/05/MaimarktJFleming.jpg" rel="lightbox[1586]" title="MaimarktJFleming"><img class="size-medium wp-image-1588" title="MaimarktJFleming" src="http://karl-lamers.de/wp-content/uploads/2013/05/MaimarktJFleming-106x150.jpg" alt="" width="106" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Dr. Karl A. Lamers MdB mit dem Stargast des Landfrauentages Joy Fleming</p></div>
<p>Auf dem Stand des Deutschen Bundestages stand Dr. Lamers den B&#252;rgerinnen und B&#252;rgern f&#252;r Fragen und Anregungen zur Verf&#252;gung. Neben weiteren Stopps besuchte er auch in diesem Jahr das THW, um seinen kleinen Paten, die Minigruppe, f&#252;r die er im letzten Jahr die Patenschaft &#252;bernommen hatte, bei einer &#220;bung zuzuschauen. „Gro&#223;artig, dass bereits die Kleinen mit so viel Freude bei der Sache sind“, freute sich der Abgeordnete.<br />
<div id="attachment_1589" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://karl-lamers.de/wp-content/uploads/2013/05/MaimarktRNF.jpg" rel="lightbox[1586]" title="MaimarktRNF"><img class="size-medium wp-image-1589" title="MaimarktRNF" src="http://karl-lamers.de/wp-content/uploads/2013/05/MaimarktRNF-150x148.jpg" alt="" width="150" height="148" /></a><p class="wp-caption-text">Dr. Karl A. Lamers MdB zu Gast beim Rhein-Neckar-Fernsehen, hier mit dem Gesch&#228;ftsf&#252;hrer Bernd Siegelmann</p></div><br />
Auf seinem Rundgang besuchte Dr. Lamers auch den Stand der Polizei und der Feuerwehr sowie der Hilfs- und Rettungsdienste.<br />
Von Handwerksbetrieben, mittelst&#228;ndischen Firmen &#252;ber Dienstleistungsunternehmen waren alle Bereiche auf dem Maimarkt vertreten. Besonders beeindruckt zeigte sich der Abgeordnete von einem jungen Schreinermeister, der kurz vor dem Mannheimer Maimarkt ein eigenes Unternehmen gegr&#252;ndet hatte.</p>
<p>„Es erfordert viel Mut, in jungen Jahren den Schritt in die Selbstst&#228;ndigkeit zu wagen. Aber genau einen solchen Unternehmungsgeist brauchen wir“, bekundete Dr. Lamers seine Anerkennung.</p>
<p>Der Bundestagsabgeordnete hat die Gelegenheit in den intensiven Gespr&#228;chen auch genutzt, sich aus erster Hand &#252;ber die wirtschaftliche Entwicklung der Unternehmen sowie die Erwartungen der Unternehmer f&#252;r dieses Jahr zu informieren. Sehr erfreut zeigte sich Dr. Lamers &#252;ber die &#252;berwiegend positive Stimmung der Aussteller.  „Die Auftragslage ist gut, da die B&#252;rgerinnen und B&#252;rger angesichts der derzeitigen Wirtschaftlage sehr investitionsfreudig sind und vor allem auf qualitativ hochwertige Produkte setzen, was gerade Handwerksbetrieben und mittelst&#228;ndischen Unternehmen zugute kommt,“ zog Dr. Lamers das Fazit seiner Begehung.</p>
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		<title>Dr. Lamers begr&#252;&#223;t F&#246;rderung – Heidelberger Einrichtungen erhalten rund 2,5 Mio. Euro f&#252;r Krebsforschung</title>
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		<pubDate>Thu, 11 Apr 2013 16:17:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>fwitte</dc:creator>
				<category><![CDATA[Förderprogramme]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Rahmen der F&#246;rderma&#223;nahme „IKT 2020 – Forschung f&#252;r Innovationen“ des Bundesministeriums f&#252;r Bildung und Forschung erhalten das Deutsche Krebsforschungszentrum, die medizinische Fakult&#228;t der Universit&#228;t Heidelberg und das Universit&#228;tsklinikum sowie die Heidelberger Ionenstrahl-Therapie (HIT) Betriebsgesellschaft mbH F&#246;rdermittel in H&#246;he von rund 2,5 Mio. Euro. Dies teilt der CDU-Bundestagsabgeordnete des Wahlkreises Heidelberg-Weinheim, Dr. Karl A. Lamers [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Rahmen der F&#246;rderma&#223;nahme „IKT 2020 – Forschung f&#252;r Innovationen“ des Bundesministeriums f&#252;r Bildung und Forschung erhalten das Deutsche Krebsforschungszentrum, die medizinische Fakult&#228;t der Universit&#228;t Heidelberg und das Universit&#228;tsklinikum sowie die Heidelberger Ionenstrahl-Therapie (HIT) Betriebsgesellschaft mbH F&#246;rdermittel in H&#246;he von rund 2,5 Mio. Euro. Dies teilt der CDU-Bundestagsabgeordnete des Wahlkreises Heidelberg-Weinheim, Dr. Karl A. Lamers mit.<span id="more-1580"></span><br />
Etwa jeder zweite Krebspatient in Deutschland wird mit einer Strahlentherapie behandelt. Vor und w&#228;hrend der Therapie werden die Patienten mehrfach und oft mit verschiedenen, zumeist computergest&#252;tzten, bildgebenden Verfahren aufgenommen. Die resultierenden Bilddaten lassen sich allerdings nur sehr begrenzt aufeinander abbilden und allenfalls manuell vergleichen. Ohne eine detailgenaue Verkn&#252;pfung verschiedener Aufnahmen lassen sich Ver&#228;nderungen beim Patienten aber nicht zuverl&#228;ssig verfolgen.<br />
Erst ein klinisch einsetzbares Softwaresystem f&#252;r die Ausnutzung aller zur Verf&#252;gung stehenden Bildinformationen k&#246;nnte helfen, die Dosis-Bemessung und –Steigerung bei der Strahlentherapie zu verbessern. Ein solches System k&#246;nnte vor allem auch im zeitlichen Verlauf der Strahlentherapie eine deutlich wirksamere Tumorkontrolle bei gleichzeitig verringertem Nebenwirkungsrisiko erreichen.<br />
Mit dem Vorhaben SPARTA, an dem die Heidelberger Einrichtungen beteiligt sind, soll dazu nun ein klinisches Softwaresystem entwickelt werden, das die Befundung unterst&#252;tzt, Bestrahlungspl&#228;ne optimiert und patientenschonendere Alternativen entwickelt und verschiedene Aufnahmen des Patienten &#252;ber die Zeit zusammenf&#252;hrt, um den Bestrahlungserfolg umfassend zu verfolgen.<br />
Dr. Lamers begr&#252;&#223;t die F&#246;rderung: „Ich freue mich sehr, dass Heidelberger Einrichtungen ma&#223;geblich an diesem Projekt beteiligt sind.  Die Bundesregierung setzt im Bereich Bildung und Forschung einen klaren Schwerpunkt – davon profitiert auch unsere Region.“<br />
SPARTA ist am 1. April gestartet und wird vom Bundesministerium f&#252;r Bildung und Forschung mit insgesamt fast acht Mio. Euro gef&#246;rdert.</p>
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		<title>Dr. Karl A. Lamers MdB ermutigt zur Benennung von Mitb&#252;rgern f&#252;r den Deutschen Engagementpreis</title>
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		<pubDate>Mon, 08 Apr 2013 17:09:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>fwitte</dc:creator>
				<category><![CDATA[Förderprogramme]]></category>
		<category><![CDATA[Wahlkreis]]></category>

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		<description><![CDATA[Der CDU-Bundestagsabgeordnete des Wahlkreises Heidelberg / Weinheim Dr. Karl A. Lamers bittet alle B&#252;rgerinnen und B&#252;rger seines Wahlkreises, im Ehrenamt besonders engagierte Mitb&#252;rger f&#252;r den Deutschen Engagementpreis zu benennen. Bundesweit setzen sich mehr als 23 Millionen Menschen aktiv f&#252;r die Gesellschaft ein.
Der Deutsche Engagementpreis zeichnet engagierte Personen und beeindruckende Projekte f&#252;r ihr b&#252;rgerschaftliches Engagement aus. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der CDU-Bundestagsabgeordnete des Wahlkreises Heidelberg / Weinheim Dr. Karl A. Lamers bittet alle B&#252;rgerinnen und B&#252;rger seines Wahlkreises, im Ehrenamt besonders engagierte Mitb&#252;rger f&#252;r den Deutschen Engagementpreis zu benennen. Bundesweit setzen sich mehr als 23 Millionen Menschen aktiv f&#252;r die Gesellschaft ein.<br />
Der Deutsche Engagementpreis zeichnet engagierte Personen und beeindruckende Projekte f&#252;r ihr b&#252;rgerschaftliches Engagement aus. Neben der W&#252;rdigung von freiwilligem Engagement ist es Ziel des Preises, die Motivation f&#252;r b&#252;rgerschaftliches Engagement nachhaltig zu steigern. <span id="more-1578"></span>„Wenn ich im Wahlkreis unterwegs bin, begegnen mir &#252;berall Menschen, ob jung oder alt, die sich auf bewundernswerte Weise f&#252;r unsere Gesellschaft  engagieren und daf&#252;r ihre Freizeit opfern. Jeder ist nun aufgerufen, diesen freiwillig Einsatz zu honorieren und seinen Favoriten f&#252;r den Deutschen Engagementpreis zu nominieren. Ich hoffe auf viele Bewerbungen aus unserer Region“, so Dr. Lamers.</p>
<p>Alle B&#252;rgerinnen und B&#252;rger k&#246;nnen ihre Favoriten bis zum 12. Juni 2013 schriftlich oder auf der Internetseite www.deutscher-engagementpreis.de vorschlagen.<br />
Initiator des Projekts ist das B&#252;ndnis f&#252;r Gemeinn&#252;tzigkeit, ein Zusammenschluss der gro&#223;en gemeinn&#252;tzigen Dachverb&#228;nde und unabh&#228;ngigen Organisationen. F&#246;rderer sind das Bundesministerium f&#252;r Familie, Senioren, Frauen und Jugend und der Generali Zukunftsfonds.</p>
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		<title>Dr. Karl A. Lamers MdB unterst&#252;tzt Ringer mit einer fraktions&#252;bergreifenden Unterschriftenaktion</title>
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		<pubDate>Mon, 08 Apr 2013 17:04:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>fwitte</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sport]]></category>

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		<description><![CDATA[„Was w&#228;ren diese Ringe … ohne Ringen? &#8211; Ringen muss olympisch bleiben!“
Nach diesem Motto k&#228;mpft Dr. Karl A. Lamers MdB in einer bundesweiten Initiative um den Erhalt des Ringens als olympische Disziplin. Jetzt hat der CDU-Bundestags-Abgeordnete des Wahlkreises Heidelberg / Weinheim einen weiteren Schritt unternommen. Mit einer Unterschriftenaktion wirbt er fraktions&#252;bergreifend bei seinen Kolleginnen und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1573" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://karl-lamers.de/wp-content/uploads/2013/04/OlympR1.jpg" rel="lightbox[1569]" title="OlympR"><img class="size-full wp-image-1573" title="OlympR" src="http://karl-lamers.de/wp-content/uploads/2013/04/OlympR1.jpg" alt="" width="150" height="72" /></a><p class="wp-caption-text">„Was w&#228;ren diese Ringe … ohne Ringen? &#8211; Ringen muss olympisch bleiben!“</p></div>
<p>Nach diesem Motto k&#228;mpft Dr. Karl A. Lamers MdB in einer bundesweiten Initiative um den Erhalt des Ringens als olympische Disziplin. Jetzt hat der CDU-Bundestags-Abgeordnete des Wahlkreises Heidelberg / Weinheim einen weiteren Schritt unternommen. Mit einer Unterschriftenaktion wirbt er fraktions&#252;bergreifend bei seinen Kolleginnen und Kollegen im Deutschen Bundestag daf&#252;r, sich gegen die Empfehlung des Internationalen Olympischen Komitees zu stellen. Das IOC hatte zuvor angek&#252;ndigt, die traditionsreiche Sportart ab 2020 von den olympischen Spielen ausschlie&#223;en zu wollen. <span id="more-1569"></span><br />
„Mit einer solchen gemeinsamen Unterschriftenaktion m&#246;chte ich meinem Anliegen einen gewichtigen Nachdruck verleihen“, so Dr. Lamers. „Wir stehen zwar erst am Beginn der Aktion, doch die bisherige Resonanz zeigt mir, dass partei&#252;bergreifend ein gro&#223;es Interesse vorhanden ist, Ringen vor einem Olympia-Ausschluss zu bewahren.“ Unter den bisher eingegangenen Unterschriften befinden sich auch prominente Unterst&#252;tzer wie der Vorsitzende der CDU/CSU-Bundestagsfraktion Volker Kauder oder die Bundesvorsitzende von B&#252;ndnis 90/Die Gr&#252;nen Claudia Roth.<br />
Die Unterschriften werden von dem CDU-Bundestagsabgeordneten Dr. Karl A. Lamers in den n&#228;chsten Wochen gesammelt und sollen dann beim IOC in Lausanne eingereicht werden.</p>
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		<title>Teilnehmen am B&#252;rgerstiftungs-Preis 2013 der Nationalen Stadtentwicklungspolitik</title>
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		<pubDate>Thu, 04 Apr 2013 17:19:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>fwitte</dc:creator>
				<category><![CDATA[Förderprogramme]]></category>

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		<description><![CDATA[Der CDU-Bundestagsabgeordnete des Wahlkreises Heidelberg / Weinheim Dr. Karl A. Lamers MdB ermutigt B&#252;rgerinnen und B&#252;rger am B&#252;rgerstiftungs-Preis 2013 der Nationalen Stadtentwicklungspolitik teilzunehmen. Der Wettbewerb um den B&#252;rgerstiftungs-Preis 2013 der Nationalen Stadtentwicklungspolitik hat offiziell begonnen.
Unter der Schirmherrschaft des Bundesministers f&#252;r Verkehr, Bau und Stadtentwicklung Dr. Peter Raumsauer MdB w&#252;rdigen Partner der nationalen Stadtentwicklung, der Bauministerkonferenz, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der CDU-Bundestagsabgeordnete des Wahlkreises Heidelberg / Weinheim Dr. Karl A. Lamers MdB ermutigt B&#252;rgerinnen und B&#252;rger am B&#252;rgerstiftungs-Preis 2013 der Nationalen Stadtentwicklungspolitik teilzunehmen. Der Wettbewerb um den B&#252;rgerstiftungs-Preis 2013 der Nationalen Stadtentwicklungspolitik hat offiziell begonnen.</p>
<p>Unter der Schirmherrschaft des Bundesministers f&#252;r Verkehr, Bau und Stadtentwicklung Dr. Peter Raumsauer MdB w&#252;rdigen Partner der nationalen Stadtentwicklung, der Bauministerkonferenz, des Deutschen St&#228;dtetages, des Deutschen St&#228;dte- und Gemeindebundes und des Bundesverbandes Deutscher Stiftungen j&#228;hrlich das herausragende Engagement der B&#252;rgerstiftungen f&#252;r unser Gemeinwesen.</p>
<p><span id="more-1564"></span>„Deutschland braucht engagierte und verantwortungsvolle B&#252;rgerinnen und B&#252;rger im l&#228;ndlichen wie auch im st&#228;dtischen Raum, die sich f&#252;r die Stadtentwicklung, den sozialen Zusammenhalt in unserer Gemeinschaft sowie die Gestaltung unserer Gemeinden einsetzen“, meint der Bundestagsabgeordnete Dr. Karl A. Lamers MdB, der zahlreiche B&#252;rgerstiftungen dazu ermutigt, am Wettbewerb teilzunehmen.</p>
<p>An der aktuellen Ausschreibung k&#246;nnen B&#252;rgerstiftungen teilnehmen, die in ihrer Kommune beispielhaft aktiv geworden sind. Bewerbungen k&#246;nnen bis zum 3. Mai 2013 eingereicht werden. Die Beitr&#228;ge sollen einem der folgenden Handlungsfelder der Nationalen Stadtentwicklung zuzuordnen sein:<br />
- B&#252;rgerschaftliches Engagement  – B&#252;rger f&#252;r ihre Stadt aktivieren<br />
- Sozialer Zusammenhalt – Vor Ort Chancen schaffen und Menschen verbinden<br />
- Stadtgestaltung – B&#252;rger entwickeln ihre Stadt<br />
Dar&#252;ber hinaus sollen die Beitr&#228;ge die Beteiligung von B&#252;rgerinnen und B&#252;rgern vor Ort erm&#246;glichen.</p>
<p>Das Bewerbungsformular mit weiteren Informationen kann unter www.nationale-stadtentwicklung.de abgerufen werden.</p>
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		<title>Dr. Karl A. Lamers antwortet dem DOSB Pr&#228;sidenten Bach</title>
		<link>http://karl-lamers.de/2013/dr-karl-a-lamers-antwortet-dem-dosb-prasidenten-bach/</link>
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		<pubDate>Mon, 25 Mar 2013 16:41:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>fwitte</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Sport]]></category>

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		<description><![CDATA[Der CDU-Bundestagsabgeordnete des Wahlkreises Heidelberg / Weinheim Dr. Karl A. Lamers hat mit Unverst&#228;ndnis auf das Antwortschreiben des Pr&#228;sidenten des Deutschen Olympischen Sportbundes (DOSB) Dr. Thomas Bach reagiert, in dem dieser den Ausschluss des Ringens von den Olympischen Spielen vor allem mit Kriterien wie TV-Quoten, Zuschauerzahlen und Ticketverk&#228;ufen begr&#252;ndet.
„Auch wenn die Bundesrepublik Deutschland die Autonomie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der CDU-Bundestagsabgeordnete des Wahlkreises Heidelberg / Weinheim Dr. Karl A. Lamers hat mit Unverst&#228;ndnis auf das Antwortschreiben des Pr&#228;sidenten des Deutschen Olympischen Sportbundes (DOSB) Dr. Thomas Bach reagiert, in dem dieser den Ausschluss des Ringens von den Olympischen Spielen vor allem mit Kriterien wie TV-Quoten, Zuschauerzahlen und Ticketverk&#228;ufen begr&#252;ndet.<br />
„Auch wenn die Bundesrepublik Deutschland die Autonomie zivil-gesellschaftlicher Organisationen und deren Entscheidungen anerkennt, ist die geplante Entscheidung meines Erachtens ein klares Bekenntnis zu Kommerz und wirtschaftlichem Profit.“, so Dr. Lamers. „In 177 L&#228;ndern der Welt ist Ringen eine anerkannte Sportart. Hier werden ideelle Werte nicht aufgrund von angeblicher Fernsehuntauglichkeit geopfert.“<span id="more-1555"></span>Der DOSB Pr&#228;sident hatte zuvor mit „Verwunderung“ die Kritik des Bundestagsabgeordneten zur&#252;ckgewiesen und betont, dass es sich bei der Empfehlung um eine autonome Entscheidung des IOC handele. Doch Dr. Karl A. Lamers gibt sich k&#228;mpferisch: „F&#252;r mich gilt: Ringen muss olympisch bleiben! Ringen war nicht nur in der Antike eine zentrale Kerndisziplin, sondern nimmt auch heute als Breitensport eine wichtige Stellung in Deutschland und weltweit ein und tr&#228;gt zur gesellschaftlichen Integration bei.“<br />
Er sei entt&#228;uscht von dem unzureichenden Antwortschreiben: „Ich w&#228;re froh, von Ihnen als Pr&#228;sident des Deutschen Olympischen Sportbundes mehr Unterst&#252;tzung f&#252;r diese Idee zu erhalten.<br />
Jetzt richtet sich meine Erwartung auf den September. Ich hoffe, dass das IOC auf seiner Vollversammlung in Buenos Aires seine Empfehlung &#252;berdenkt und unter Einbeziehung der Athleten in die Entscheidungsfindung diese auch grundlegend &#228;ndern wird.“</p>
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		<title>Dr. Karl A. Lamers MdB ermutigt zur Teilnahme am dbb Innovationspreis 2013</title>
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		<pubDate>Wed, 06 Mar 2013 17:30:36 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Der CDU-Bundestagsabgeordnete des Wahlkreises Heidelberg / Weinheim Dr. Karl A. Lamers fordert alle Besch&#228;ftigten im &#246;ffentlichen Dienst mit herausragenden Ideen zur Teilnahme am dbb Innovationspreis 2013 auf.
Der dbb Beamtenbund und Tarifunion, Spitzenorganisation der Gewerkschaft des &#246;ffentlichen Dienstes und der privatisierten Bereiche mit &#252;ber 1,26 Millionen Mitarbeitern, schreiben den Preis in diesem Jahr zum dritten Mal [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der CDU-Bundestagsabgeordnete des Wahlkreises Heidelberg / Weinheim Dr. Karl A. Lamers fordert alle Besch&#228;ftigten im &#246;ffentlichen Dienst mit herausragenden Ideen zur Teilnahme am dbb Innovationspreis 2013 auf.</p>
<p>Der dbb Beamtenbund und Tarifunion, Spitzenorganisation der Gewerkschaft des &#246;ffentlichen Dienstes und der privatisierten Bereiche mit &#252;ber 1,26 Millionen Mitarbeitern, schreiben den Preis in diesem Jahr zum dritten Mal aus, um Innovationen aus dem &#246;ffentlichen Dienst zu w&#252;rdigen. Mit 50.000 Euro Preisgeld z&#228;hlt der Award zu einem der h&#246;chstdotierten Preise in der Bundesrepublik. <span id="more-1545"></span>„Tagt&#228;glich begegnen unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im &#246;ffentlichen Dienst angesichts von sich stetig &#228;ndernden nationalen und internationalen Gesetzen neuen Herausforderungen und wachsen an ihren Aufgaben. Ich bin sicher, dass sie auch sehr kreativ sind und viele innovative Ideen haben, um die Arbeit f&#252;r unser Gemeinwesen zu verbessern. Ich hoffe auf viele Bewerbungen aus unserer Region“, so Dr. Lamers.</p>
<p>Die Frist zur Einreichung von neuen Ideen endet am 15. April 2013. Die Bewerbung soll eine inhaltliche Beschreibung von einer Seite beinhalten und kann durch weitere Medien erg&#228;nzt werden. Bewerbungen k&#246;nnen schriftlich oder per E-Mail an folgende Adresse erfolgen:<br />
dbb Bundesgesch&#228;ftsstelle<br />
Stichwort „dbb Innovationspreis“<br />
Friedrichstra&#223;e 169/170<br />
10117 Berlin<br />
Innovationspreis@dbb.de</p>
<p>R&#252;ckfragen zum Innovationspreis werden telefonisch unter 030.40 81-50 01 oder per E-Mail beantwortet.</p>
<p>Der dbb Innovationspreis wird im Rahmen des Kongresses „neueVerwaltung“ am 5. Juni 2013 in Leipzig verliehen.<br />
Das Preisgeld ist f&#252;r die Weiterentwicklung des ausgezeichneten Projekts bestimmt.</p>
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		<title>Ringen muss olympisch bleiben!</title>
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		<pubDate>Tue, 19 Feb 2013 16:39:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>fwitte</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

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		<description><![CDATA[„Ringen muss olympisch bleiben! Die Empfehlung des IOC, das Ringen von den Olympischen Spielen ab dem Jahr 2020 auszuschlie&#223;en, ist mir unbegreiflich und nicht nachvollziehbar. Korrigieren Sie diese Entscheidung!“ Mit diesen deutlichen Worten hat sich der CDU-Bundestagsabgeordnete des Wahlkreises Heidelberg/Weinheim Dr. Karl A. Lamers in einer bundesweiten Initiative gegen die Empfehlung des Internationalen Olympischen Komitees [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>„Ringen muss olympisch bleiben! Die Empfehlung des IOC, das Ringen von den Olympischen Spielen ab dem Jahr 2020 auszuschlie&#223;en, ist mir unbegreiflich und nicht nachvollziehbar. Korrigieren Sie diese Entscheidung!“ Mit diesen deutlichen Worten hat sich der CDU-Bundestagsabgeordnete des Wahlkreises Heidelberg/Weinheim Dr. Karl A. Lamers in einer bundesweiten Initiative gegen die Empfehlung des Internationalen Olympischen Komitees (IOC) in Lausanne ausgesprochen, das Ringen als &#228;lteste Kampfsportart von den Olympischen Spielen ab dem Jahr 2020 auszuschlie&#223;en. <span id="more-1541"></span>In pers&#246;nlichen Schreiben an den Pr&#228;sidenten des IOC Jacques Rogge sowie an den Vizepr&#228;sidenten des IOC und Pr&#228;sidenten des Deutschen Olympischen Sportbundes Dr. Thomas Bach hat er gefordert, diese Empfehlung zu &#252;berdenken und zu korrigieren. „Die Empfehlung kann man nicht akzeptieren. Ringen“, so Dr. Lamers, „ist eine der Ur-Disziplinen der Olympischen Spiele. Diese Tradition m&#252;ssen wir bewahren – auch f&#252;r die vielen Traditionsvereine in Deutschland“.<br />
Lamers fordert eine weltweite Allianz der Staaten, diese Empfehlung des IOC aufzuhalten und gemeinsam bei der Vollversammlung im September dagegen zu stimmen. Lamers: „Wir m&#252;ssen jetzt alles unternehmen, um uns f&#252;r unseren Volkssport Ringen einzusetzen.“<br />
In Schreiben an die Vorsitzende des Sportausschusses Dagmar Freitag sowie den sportpolitischen Sprecher der CDU/CSU-Bundesfraktion Klaus Riegert setzt sich Dr. Lamers daf&#252;r ein, dass sich auch der Deutsche Bundestag in den zust&#228;ndigen Gremien mit dieser Frage befasst.</p>
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		<title>US-Botschafter Philip D. Murphy zu Besuch bei Dr. Karl Lamers</title>
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		<pubDate>Mon, 18 Feb 2013 18:14:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>fwitte</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Wahlkreis]]></category>

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		<description><![CDATA[Dr. Karl A. Lamers MdB lud Ende November vergangenen Jahres den Botschafter der Vereinigten Staaten von Amerika Philip D. Murphy zu einer F&#252;hrung durch seinen Wahlkreis Heidelberg / Weinheim ein. Murphy – seit drei Jahren im Amt – wurde 1957 in Massachusetts geboren und studierte an der Harvard Universit&#228;t Wirtschaftswissenschaften. Er hat vier Kinder und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dr. Karl A. Lamers MdB lud Ende November vergangenen Jahres den Botschafter der Vereinigten Staaten von Amerika Philip D. Murphy zu einer F&#252;hrung durch seinen Wahlkreis Heidelberg / Weinheim ein. Murphy – seit drei Jahren im Amt – wurde 1957 in Massachusetts geboren und studierte an der Harvard Universit&#228;t Wirtschaftswissenschaften. Er hat vier Kinder und ist bekennender Fu&#223;ballfan.</p>
<div id="attachment_1538" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://karl-lamers.de/wp-content/uploads/2013/02/KAL-Murphy-ProMinent.jpg" rel="lightbox[1537]" title="KAL-Murphy-ProMinent"><img class="size-medium wp-image-1538" title="KAL-Murphy-ProMinent" src="http://karl-lamers.de/wp-content/uploads/2013/02/KAL-Murphy-ProMinent-150x104.jpg" alt="" width="150" height="104" /></a><p class="wp-caption-text">US-Botschafter Murphy mit Dr. Lamers zu Besuch bei der Unternehmensgruppe ProMinent.</p></div>
<p>Startpunkt der Tour war die ProMinent Dosiertechnik GmbH in Heidelberg. Die Unternehmensgruppe ProMinent ist weltweiter Hersteller von Komponenten und Systemen auf dem Gebiet des Dosierens von Fl&#252;ssigkeiten sowie zuverl&#228;ssiger L&#246;sungspartner f&#252;r die Wasseraufbereitung. Der Wirtschaftswissenschaftler Murphy zeigte sich beeindruckt von der Leistungsst&#228;rke des Unternehmens, das in mehr als 60 L&#228;ndern vertreten ist.  F&#252;r Philip D. Murphy ist vor allem eine gute Partnerschaft wichtig.</p>
<p><span id="more-1537"></span>Um die Zukunft zu gestalten, nehme er sich auch viel Zeit, um mit Jugendlichen zu reden. Zu diesem Zweck traf er anschlie&#223;end gemeinsam mit Lamers Sch&#252;lerinnen und Sch&#252;ler der Elisabeth-von-Thadden-Schule. Die Zw&#246;lfkl&#228;ssler waren nach der Fragerunde mit dem amerikanischen Botschafter sichtbar beeindruckt von seinem lebhaften Unterhaltungsstil und den informativen Antworten auf ihre Fragen.</p>
<div id="attachment_1539" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://karl-lamers.de/wp-content/uploads/2013/02/KAL-Murphy-Besuch.jpg" rel="lightbox[1537]" title="KAL-Murphy-Besuch"><img class="size-medium wp-image-1539" title="KAL-Murphy-Besuch" src="http://karl-lamers.de/wp-content/uploads/2013/02/KAL-Murphy-Besuch-150x114.jpg" alt="" width="150" height="114" /></a><p class="wp-caption-text">US-Botschafter Murphy zu Besuch im Wahlkreis von Dr. Karl Lamers MdB</p></div>
<p>Zudem stand ein Besuch des Schlosses der Grafen von Wiser zu Leutershausen auf dem Programm, wo der CDU-Bundestagsabgeordnete Dr. Karl A. Lamers gemeinsam mit Hirschbergs B&#252;rgermeister Manuel Just und den beiden Schlossherren, Graf Adalbert und Graf Ferdinand von Wiser, den Botschafter empfing.  Lamers verriet, sein Freund Murphy wollte mal etwas „Besonderes“ sehen. „Da sagte ich mir, wir gehen bei der Tour durch den Wahlkreis hierher ins Schloss, das zwischen 1704 und 1710 erbaut wurde.“ Sichtlich begeistert bezeichnete der US-Botschafter Murphy das Schloss als den sch&#246;nsten Ort in Deutschland, an dem er je gewesen war.</p>
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