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Zweites Quartal 2008

Gastschüler bereichern das Familienleben

Der Bundestagsabgeordnete Dr. Karl A. Lamers und AFS suchen liebevolle Gastfamilien für Austauschschüler

Wer einen Austauschschüler aufnimmt, wird reich belohnt: mit Sprachkenntnissen, interkulturellem Know-how und einem bunten Familienleben. Im September 2008 startet das neue Gastfamilienprogramm von AFS: Mit mehr als 700 Jugendlichen ist es das größte in Deutschland.

Im sechzigsten Jahr ihres Bestehens konstatiert Deutschlands älteste Jugendaustauschorganisation AFS Interkulturelle Begegnungen e.V. erfreut: Immer mehr Familien sind bereit, einen Austauschschüler bei sich aufzunehmen. Engagierten sich im Jahr 2000 deutschlandweit noch 414 Gastfamilien bei AFS, so bieten heute schon 766 Familien Schülern aus aller Welt ein Zuhause auf Zeit.

Ein wichtiger Grund für das wachsende Interesse, sich die Welt ins Wohnzimmer zu holen, ist das Bewusstsein, dass Sprachkenntnisse und interkulturelle Kompetenz wichtige Werte sind, von denen unter anderem der eigene Nachwuchs profitiert. Das weiß auch der Bundestagsabgeordnete Dr. Karl A. Lamers: „Ein Gastschüler ist eine wirkliche Bereicherung für eine Familie. Die oft gänzlich anderen Lebensgewohnheiten der Jugendlichen bieten viel Lern- und Erfahrungspotential und sie öffnen einem die Augen dafür, dass man das Leben auch anders leben kann.

Darüber hinaus macht es auch immer eine Menge Spaß Zeit mit den Austauschschülern zu verbringen.“ Aus diesem Grund unterstützt Herr Dr. Lamers AFS bei der Suche nach Gastfamilien und bittet Familien aus seinem Wahlkreis, einen der jungen Gastschüler bei sich aufzunehmen.

Denn im September ist es wieder so weit: 700 Schüler aus so unterschiedlichen Ländern wie Panama, Kolumbien, Japan, Thailand, Brasilien, Australien, und Polen kommen nach Deutschland und suchen ein Zuhause auf Zeit, in dem sie zehn Monate als Familienmitglied mit allen Rechten und Pflichten leben.

Für das AFS-Gastfamilienprogramm können sich Familien, Paare ohne Kinder und Alleinerziehende bewerben. Einzige Voraussetzung ist das Interesse an anderen Menschen und Offenheit gegenüber Neuem. Fremdsprachenkenntnisse werden nicht erwartet. Jede Familie wird während des Austauschs von einem ehrenamtlichen AFS-Familienbetreuer begleitet. Die Qualität dieser Betreuung zahlt sich aus: In einer Umfrage von AFS zeigten sich 75 Prozent der befragten Gastfamilien mit der Betreuung „sehr zufrieden“, weitere 14 Prozent sind „zufrieden“.

Wer sich vorstellen kann, ein Schuljahr lang ein Gastkind aus einem anderen Land bei sich aufzunehmen, meldet sich einfach direkt im Wahlkreisbüro von Karl A. Lamers (06221/162316 oder E-Mail: karl-a.lamers@wk.bundestag.de) oder beim AFS-Regionalbüro Süd unter (0711/80 60 769-0 oder E-Mail: regionalbuero-sued@afs.org ). Weitere Informationen zum AFS-Gastfamilienprogramm finden Sie im Internet unter www.afs.de/gastfamilie.

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Gastgeber Dr. Karl A. Lamers MdB hoch erfreut über erfolgreiche Frühjahrstagung der NATO PV in Berlin

„Wir alle haben bleibende Erinnerungen an diese faszinierende Stadt und an die makellose, freundliche Organisation der gesamten Veranstaltung mit nach Hause genommen.“ Der Präsident der Parlamentarischen Versammlung der NATO, José Lello, zeigt sich in einem Dankesschreiben an den CDU-Bundestagsabgeordneten des Wahlkreises Heidelberg/Weinheim, Dr. Karl A. Lamers, begeistert.

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Dr. Karl A. Lamers im Schlüterhof bei der Begrüßung der Bundeskanzlerin, Dr. Angela Merkel

Dr. Karl A. Lamers war vom 23. bis zum 27. Mai 2008 als Leiter der deutschen Delegation Gastgeber der Frühjahrstagung der Parlamentarischen Versammlung der NATO (NATO PV) in Berlin. Die Versammlung, deren Vize-Präsident Lamers auch ist, ist ein unabhängiges parlamentarisches Gremium, das in enger Zusammenarbeit mit dem sogenannten Nordatlantikrat, der „NATO der Regierungen“, Resolutionen verabschiedet, Empfehlungen gibt und zugleich ein Forum für den Austausch zwischen Parlamentariern aus allen Teilen der Welt ist.

An der alljährlichen Frühjahrstagung der Versammlung nahmen über 350 Abgeordnete aus mehr als 50 Ländern teil – neben Parlamentariern aus den 26 NATO-Mitgliedsstaaten waren auch Teilnehmer aus 16 assoziierten Ländern und Beobachter geladen.

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Dr. Karl A. Lamers mit dem Präsidenten der Parlamentarischen Versammlung der NATO, José Lello

Diskutiert wurden aktuelle weltpolitische Themen – wie zuvor auf dem NATO-Gipfel in Bukarest. Der Beitrag der Versammlung zu einem neuen strategischen Konzept wurde ebenso behandelt wie die Möglichkeiten der Allianz, auch in Zukunft den Export von Terror aus Afghanistan zu verhindern.

Die Gäste hatten zudem Gelegenheit, ihre Ansichten mit hochrangigen Vertretern der deutschen Regierung auszutauschen. Sowohl Bundesverteidigungsminister Dr. Franz Josef Jung als auch Vize-Kanzler und Außenminister Dr. Franz-Walter Steinmeier nahmen als Gastredner an der Versammlung teil und boten Gelegenheit zu Fragen und Antworten. Höhepunkt war zweifellos der Auftritt der Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel. Nach der Begrüßung durch den deutschen Gastgeber, Dr. Karl A. Lamers, richtete die Bundeskanzlerin bei einer Abendveranstaltung im historischen Schlüterhof eine viel beachtete Rede an die 700 geladenen Gäste, in der sie sich klar zu Europa und einem starken transatlantischen Bündnis bekannte.

„Alle Beteiligten fahren mit einem guten Gefühl nach Hause“, so Dr. Lamers. „Sowohl die Organisation der Konferenz als auch der Ablauf der Diskussionen waren mehr als nur zufriedenstellend. Diese Frühjahrstagung hat wieder einmal deutlich gemacht, dass die NATO heute wichtiger denn je ist und zur Verteidigung von Frieden und Freiheit weltweit wertvolle Beiträge leistet.

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Dr. Karl A. Lamers MdB eröffnet die Wanderausstellung „Deutscher Bundestag – Unsere Abgeordneten“ in der H+G Bank.

Auf Initiative des CDU-Bundestagsabgeordneten Dr. Karl A. Lamers präsentiert sich der Deutsche Bundestag mit der Ausstellung „Deutscher Bundestag – Unsere Abgeordneten“ in der H+G-Bank Heidelberg, Hauptstraße 46, 69117 Heidelberg in der Zeit vom 02.Juni bis 06. Juni 2008.

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Bei der Eröffnung das Wanderausstellung Deutscher Bundestag - Unsere Abgeordneten in der Heidelberger H+G-Bank: Dieter Krämer, Theodor Krug (Vorstand), Anna Pulcher, Bernhard Carl (Vorstand), Dr. Karl A. Lamers MdB, Werner Pfisterer MdL (v. l. n. r.)

Mit dieser Ausstellung informieren die Abgeordneten des Deutschen Bundestages in den Wahlkreisen über ihre Arbeit, die Aufgaben und Arbeitsweise des Parlaments und den komplizierten Gang der Gesetzgebung. Die Leistungen des Parlaments in der Vergangenheit und die Herausforderungen der Zukunft sind die Themen dieser Ausstellung. Auf 20 Tafeln werden die Informationen durch Texte, Bilder und Grafiken den Bürgern anschaulich vermittelt.

Bei der Eröffnung der Ausstellung am heutigen Abend wird der Bundestagsabgeordnete Herr Dr. Lamers in seiner Rede über seine Arbeit in Berlin, sowie im Wahlkreis sprechen. Im Anschluss daran wird der Vorstandsvorsitzende der H+G Bank Heidelberg Herr Kurt Müller ebenfalls das Wort an die Gäste richten.

Während der täglichen Öffnungszeiten der H+G Bank in der kommenden Woche sind alle Interessierte, insbesondere auch alle Schulklassen, herzlich zur Ausstellung eingeladen. Die Öffnungszeiten der H+G Bank sind Montag bis Freitag in der Zeit von 08:30 - 16:00 Uhr, sowie Donnerstag von 08:30 - 18:00 Uhr.

Broschüren liegen zur kostenlosen Mitnahme bereit. Während der Dauer der Ausstellung steht eine freie Mitarbeiterin des Referats Öffentlichkeitsarbeit für Fragen und Auskünfte zur Verfügung.

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Dr. Karl A. Lamers gegen Diäten-Erhöhung

Der Bundestagsabgeordnete des Wahlkreises Heidelberg-Weinheim, Dr. Karl A. Lamers begrüßt ausdrücklich die Entscheidung der Fraktionsvorsitzenden von CDU/CSU und SPD, die geplante Anpassung der Abgeordnetenbezüge zu stoppen: "In einer Zeit, in der der gerade vorgelegte neue Armutsbericht die Gemüter aufwühlt und viele Menschen den Aufschwung im Lande aufgrund gestiegener Lebensmittel- und Energiekosten noch nicht spüren, müssen auch die Volksvertreter ein Zeichen setzen. Ich habe eine feste Verankerung in der Basis und verstehe die Menschen sehr gut. Ich empfinde wie sie. Daher ist diese Entscheidung die einzig richtige“, so Dr. Karl A. Lamers.

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NATO-Parlamentarier zu Gast in Berlin

Dr. Karl A. Lamers MdB begrüßt über 350 Parlamentarier aus über 40 Ländern

Die Frühjahrstagung der Parlamentarischen Versammlung der NATO wird vom 23. bis 27. Mai 2008 in Berlin stattfinden. Die deutsche Delegation wird durch ihren Leiter, Dr. Karl A. Lamers und den Leiter der Delegation des Bundesrates Staatsminister Volker Bouffier repräsentiert.

Zu dieser Tagung werden mehr als 350 Parlamentarier aus über 40 Ländern erwartet, Vertreter aus den 26 Mitgliedstaaten, den 16 assoziierten Staaten und aus Staaten mit Beobachterstatus.
Der 18-köpfige deutschen Delegation in der parlamentarischen Versammlung der NATO gehören 12 Abgeordnete des Deutschen Bundestages an und sechs Mitglieder des Bundesrates. Die Parlamentarische Versammlung der NATO hat zum Ziel, die Kooperation in der Sicherheits- und Verteidigungspolitik zu fördern und die transatlantische Zusammenarbeit und Solidarität zu stärken.

Als deutscher Delegationsleiter ist Dr. Lamers Gastgeber dieser weltweiten Konferenz. Die Parlamentarier werden sich in diesen Tagen im Reichstagsgebäude mit aktuellen Fragestellungen der NATO befassen. Dazu gehört neben dem Einsatz in Afghanistan, die Sicherheitslage auf dem Balkan, die atlantische Perspektive der Raketenabwehr, die transatlantische Zusammenarbeit sowie die Frage der Gestaltung eines Zukunftskonzepts für die Allianz.

Am 24. und 25. Mai werden die fünf Ausschüsse der NATO-PV konkrete sicherheitspolitische Fragestellungen diskutieren. Am 27. Mai wird die Plenarsitzung der Versammlung im Plenarsaal des Deutschen Bundestages stattfinden, wo Bundestagspräsident Prof. Dr. Norbert Lammert die Gäste begrüßen wird.

Sowohl Bundespräsident Horst Köhler als auch Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel werden während dieser Tagung zu den Gästen sprechen. Bundesaußenminister und Vizekanzler Dr. Frank-Walter Steinmeier und Bundesverteidigungsminister D. Franz Josef Jung werden mit den Abgeordneten über sicherheitspolitische Fragestellungen diskutieren.

Auch NATO-Generalsekretär Jaap de Hoop Scheffer und der Regierende Bürgermeister von Berlin Klaus Wowereit werden erwartet. Dr. Lamers erwartet von dieser Frühjahrstagung der Parlamentarischen Versammlung der NATO wichtige Impulse und ist erfreut, in diesem Jahr als Gastgeber dieser Tagung zu fungieren.

Auf Initiative von Dr. Lamers wurden zu dieser Frühjahrstagung erstmals auch Vertreter aus Saudi-Arabien als Beobachter eingeladen.

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Dr. Lamers fordert Außenminister Steinmeier zum Gespräch mit dem Dalai Lama auf

Der CDU-Bundestagsabgeordnete des Wahlkreises Heidelberg/Weinheim Dr. Karl A. Lamers hat Bundesaußenminister Dr. Frank-Walter Steinmeier aufgefordert, das geistliche Oberhaupt der Tibeter, den Dalai Lama, während seines Deutschlandbesuchs in den nächsten Tagen in Berlin zu einem Gespräch zu empfangen.

„Der Dalai Lama ist ein Mann des Dialogs und der Friedfertigkeit. Wenn wir zu Recht von der Volksrepublik China den Dialog mit dem Dalai Lama verlangen, kann man unmöglich selbst das Gespräch verweigern“, schrieb Lamers in einem persönlichen Brief an den deutschen Außenminister.

„Gerade angesichts der unsäglichen Ereignisse der letzten Zeit in Tibet müssen wir ein Zeichen setzen. Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel hat mit ihrem Empfang des Dalai Lama im Bundeskanzleramt vor einigen Wochen ein deutliches Signal gegeben. Jetzt heißt es, den Dialog forzusetzen. Ich weiß, dass Sie als Bundesaußenminister viele Termine haben. Ich halte diesen für den wichtigsten und bitte Sie daher: Empfangen Sie den Dalai Lama!“ so der Abgeordnete in seinem Schreiben.

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Dr. Karl A. Lamers auf dem 395. Mannheimer Maimarkt

Zwei ganze Tage lang unternahm Dr. Karl A. Lamers MdB seinen traditionellen Rundgang über den 395. Mannheimer Maimarkt. An diesen Tagen besuchte er über 40 Unternehmen und Institutionen aus seinem Wahlkreis Heidelberg/Weinheim und natürlich durfte auch der Stand der Metropolregion nicht fehlen.

Auf dem Programm standen Besuche beim THW ebenso wie bei der Feuerwehr, dem Polizeipräsidium Mannheim, den Innungen und der Deutschen Bundeswehr. „Das faszinierende am Maimarkt, der größten Regionalmesse unseres Landes, ist, dass hier 1500 Aussteller über 20.000 Produkte präsentieren“, schwärmte Lamers, „hier erlebt man eine Dichte und Vielfalt, die es sonst kaum zu finden gibt“.

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Dr. Karl A. Lamers und W. Seidel (Dr. Carl-Benz Automuseum)

Auch als Stimmungsbarometer ist der Maimarkt besonders wichtig. Gerade weil er in jedem Jahr seine vielen Gespräche auf dem Maimarkt führt, ist für den Abgeordneten ein Vergleich besonders gut möglich. Obwohl der Maimarkt 2008 vor dem Hintergrund der Immobilien- und Finanzkrise stattfand, herrsche eine positive Stimmung vor, erklärte Lamers. Es habe sich auch hier gezeigt, dass die deutsche Wirtschaft, insbesondere der deutsche Mittelstand, wettbewerbsfähig und gut aufgestellt sei. Nahezu jeder Aussteller sei weitgehend zufrieden, wenn sich auch der Beginn des Jahres 2008 bei einigen im Hinblick auf die Auftragslage eher schleppend präsentierte.

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Mit Dr. Karl A. Lamers auf dem Maimarkt, Altstadtrat Manfred Benz
(li) und Hélène Potvin (2.v.li)

Begleitet wurde Dr. Lamers bei seiner Maimarkttour von CDU Altstadtrat Manfred Benz und Begleitung, dem stv. CDU-Kreisvorsitzenden Matthias Lang und Rosmarie Pawlitschek am ersten Besuchstag. Der KPV-Vorsitzende Martin Ehrbar, Michael Segner, der stv. CDU-Kreisvorsitzende Alexander Föhr und Begleitung, der JU-Kreisvorsitzende Matthias Damm sowie Rosmarie Pawlitschek nahmen am folgenden Samstag am Rundgang teil.

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Dr. Karl A. Lamers (2.v.r.), Rosmarie Pawlitschek, Alexander Föhr und Begleitung, Michael Segner, Martin Ehrbar, Matthias Damm (v.r.n.l.)

Die vielen Gespräche hätten gezeigt, so der Abgeordnete, dass auch der Mittelstand mit Zuversicht in die Zukunft schaue; zahlreiche Unternehmen hätten neue Mitarbeiter eingestellt und hofften auf eine Verstetigung der guten konjunkturellen Entwicklung. Es habe sich bei einer großen Zahl von Unternehmen gezeigt, dass die vor einigen Jahren gefürchtete Konkurrenz aus Ländern mit niedrigerem Lohnniveau sich nicht so gravierend auswirke.

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Dr. Karl A. Lamers in Stiftungsrat für Friedensforschung berufen

Der CDU-Bundestagsabgeordnete des Wahlkreises Heidelberg/Weinheim und stv. Vorsitzende des Verteidigungsausschusses des Deutschen Bundestages, Dr. Karl A. Lamers, ist in den Stiftungsrat der Deutschen Stiftung Friedensforschung (DSF) berufen worden.

Die Deutsche Stiftung Friedensforschung wurde im Oktober 2000 durch die Bundesrepublik Deutschland, vertreten durch das Ministerium für Bildung und Forschung, gegründet. Als gemeinnützige Stiftung bürgerlichen Rechts ist die DSF politisch und finanziell unabhängig.

Der Stiftungsrat ist das oberste Entscheidungsgremium der DSF. Seine 15 Mitglieder werden durch die Stifterin berufen. Es handelt sich hierbei um acht Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen, vier Vertreter und Vertreterinnen der Bundesregierung und drei Abgeordnete des Deutschen Bundestages.

Die Gründung der Stiftung erfolgte mit der Zielsetzung, „die Friedensforschung ihrer außen- und sicherheitspolitischen Bedeutung gemäß insbesondere in Deutschland dauerhaft zu stärken und zu ihrer politischen und finanziellen Unabhängigkeit beizutragen.“
Die DSF soll das friedliche Zusammenleben der Menschen und Völker fördern. Sie soll mit helfen, Voraussetzungen und Bedingungen dafür zu schaffen, dass Krieg Armut, Hunger, Unterdrückung verhütet, Menschenrechte gewahrt und die internationalen Beziehungen auf die Grundlage des Rechts gestellt werden.

Dr. Karl A. Lamers gehört dem Deutschen Bundestag seit 1994 an. Als stv. Vorsitzender des Verteidigungsausschusses und Mitglied des Auswärtigen Ausschusses (stv.) sowie als Vizepräsident der Parlamentarischen Versammlung der NATO setzt er sich vor allem für eine Vertiefung der transatlantischen Beziehungen ein. Die Gestaltung des Friedensprozesses im Nahen Osten ist ihm ein Hauptanliegen.

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CDU im Dialog: Politik mit Kultur und Kunst

Dr. Karl A. Lamers trifft Til Schweiger beim Kultursalon

Geladen hatte die CDU/CSU-Bundestagsfraktion in den Reichstag in Berlin. Es war der erste Kultursalon mit Werkstätten, Gesprächen und Nach(t)konzert, der den Dialog eröffnete zwischen Kultur und Politik. Gemeinsam mit Bundeskanzlerin Angela Merkel, Kulturstaatsminister Bernd Neumann und Abgeordneten der Unionsfraktion bot diese Veranstaltung Raum, um über Politik und Kultur zu diskutieren.

„Ich habe an diesem Abend viele interessante Gespräche geführt“, so Lamers, „einen ganz besonderen Eindruck machte auf mich der Meinungsaustausch mit dem Schauspieler Til Schweiger. Das war total spannend. Er erzählte aus seiner Welt eines Schauspielers und war unglaublich interessiert an Politik“, so Lamers.

Ein echtes Highlight, zumal die Unterhaltung – mit Unterbrechung durch weibliche Til Schweiger Fans – gut 1 ½ Stunden dauerte. „Dass von der Empore junge Mädchen nur den Namen Til schrieen und nur mit ihm ständig Fotos machen und Autogramme von ihm haben wollten, nahm der CDU-Bundestagsabgeordnete Dr. Karl A. Lamers gelassen. „Das liegt wohl daran, dass ich eher ein ganz normaler „Zweiohrmensch“ bin. Aber damit lässt es sich auch ganz gut leben“. Am Ende des Abends verabschiedeten sich Til und Karl mit vertrautem „Du“.

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Dr. Karl A. Lamers MdB trifft Til Schweiger

Insgesamt war die Veranstaltung für die einladende CDU/CSU-Bundestagsfraktion ein großer Erfolg. „Ohne Kultur kann der Staat keinen Staat machen“, ist der CDU-Bundestagsabgeordnete Dr. Karl A. Lamers überzeugt. „Ist doch Kultur im weitesten Sinn all das, was der Mensch geschaffen hat, Kultur verbindet, sie stiftet Identität, und sie gibt unserem Land ein Gesicht.

Dr. Lamers zeigte sich besonders erfreut über die große Resonanz, die diese Veranstaltung gefunden hat. Mehr als 800 Gäste, darunter viel kulturschaffende Prominenz, wie z. B. Mario Adorf, Senta Berger, Hannelore Elsner und Elmar Wepper, waren in den Reichstag gekommen.

Gern traf Lamers an diesem Abend in Berlin bei dieser Veranstaltung MdL Werner Pfisterer und Intendant Peter Spuhler aus Heidelberg sowie Werner Schaub, einen Künstler aus der Region, Bundesvorsitzender des Bundesverbandes Bildender Künstlerinnen und Künstler. Alle waren sich darin einig, dass die Premiere des Kultursalons ein voller Erfolg war.

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Dr. Karl A. Lamers MdB auf dem 395. Mannheimer Maimarkt

Zu seinem traditionellen Rundgang auf dem Mannheimer Maimarkt, Deutschlands größter Regionalmesse, startet der CDU-Bundestagsabgeordnete des Wahlkreises Heidelberg/Weinheim Dr. Karl A. Lamers am Samstag, dem 26. April. Er wird wie in jedem Jahr alle Firmen, Verbände und Institutionen seines Wahlkreises besuchen.

Der Abgeordnete wird an zwei Wochenenden die Gelengenheit nutzen, sich in intensiven Gesprächen mit den Ausstellern aus erster Hand über die wirtschaftliche Situation ihrer Unternehmen und ihre Erwartungen an die Politik zu informieren.

„Der direkte Kontakt und die Nähe zu den Menschen in meinemWahlkreis ist für mich das wesentlichste Element meiner politischen Arbeit“, so Lamers.

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Dr. Karl A. Lamers MdB in den CDU-Bundesfachausschuss Außen-, Europa- und Sicherheitspolitik berufen

Der CDU-Bundestagsabgeordnete des Wahlkreises Heidelberg/Weinheim und stv. Vorsitzende des Verteidigungsausschusses des Deutschen Bundestages, Dr. Karl A. Lamers, ist von CDU-Generalsekretär Ronald Pofalla in den Bundesfachausschuss Außen-, Europa- und Sicherheitspolitik der CDU Deutschlands berufen worden. „Ich freue mich über diese Berufung und die Chance, den Ausschuss mit meinem Fachwissen und meinem Engagement unterstützen zu können“, so Lamers.

Die Bundesfachausschüsse der CDU haben die Aufgabe, auf Bundesebene in ihrem Spezialbereich politische Themen vertieft zu erarbeiten und sachlich fundierte programmatische Positionen darzustellen und zu entwickeln. Dr. Karl A. Lamers gehört dem Deutschen Bundestag seit 1994 an.

Als Mitglied des Verteidigungsausschusses, des Auswärtigen Ausschusses (stv.) und auch als Vizepräsident der Parlamentarischen Versammlung der NATO setzt er sich vor allem für eine Vertiefung der transatlantischen Beziehungen ein. Die Gestaltung des Friedensprozesses im Nahen Osten ist ihm ein Hauptanliegen.

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Höhepunkt war die Audienz bei König Abdullah

Dr. Karl A. Lamers MdB leitete Delegationsreise nach Saudi-Arabien

Eine Premiere war die Reise einer Delegation von 13 Abgeordneten aus 9 Mitgliedstaaten der Parlamentarischen Versammlung der NATO (NATO-PV) nach Saudi-Arabien. In seiner Eigenschaft als Vizepräsident der NATO-PV und Vorsitzender des Unterausschusses NATO-Partnerschaften leitete der CDU-Bundestagsabgeordnete Dr. Karl A. Lamers Anfang April die NATO-Delegation in die Hauptstadt Saudi-Arabiens, nach Riad.

Der Besuch wurde von der saudischen Führung sehr aufgeschlossen und höchstrangig wahrgenommen. „Die große Aufmerksamkeit und das Interesse, das uns entgegengebracht wurde, lassen sich am besten daran ablesen, dass König Abdullah persönlich uns in seinem Amtssitz in Riad zu einer Audienz empfing“, erklärte der Abgeordnete. „Es war mir eine große Ehre, dass wir in einem 1 ½ stündigen Gespräch mit König Abdullah– das Protokoll sah eigentlich 15 bis 20 Minuten vor – eingehend und in außergewöhnlich tiefer Gesprächsatmosphäre viele Probleme und deren Lösungsansätze diskutieren konnten“, so Dr. Lamers.

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Dr. Lamers mit dem saudischen König Abdullah

Der König legte ausführlich die Grundideen seiner Initiative zum Dialog der drei monotheistischen Religionen, der Christen, Muslime und Juden dar. Diese Initiative soll zu einem besseren gegenseitigen Verständnis und dadurch letztlich auch zu mehr Frieden in der Welt führen. König Abdullah wies eindringlich darauf hin, dass er für seine Initiative zum Dialog der Religionen ausdrücklich Unterstützung vom Papst erhalten habe, mit dem er im November zu Gesprächen zusammengetroffen war.

Weitere Schwerpunkte des Gesprächs waren der Nahostkonflikt, globale und regionale Sicherheit, Terrorismusbekämpfung, Zusammenarbeit der Geheimdienste und Fragen der Rohstoffversorgung. Einigkeit bestand darin, dass es zur Lösung unbedingt eine globale Kooperation geben müsse. Dr. Lamers erläuterte und bekräftigte in allen Gesprächen - zusätzlich zu der Audienz beim König traf die Delegation mit hochrangigen Verantwortlichen und außen- und verteidigungspolitischen Experten zusammen - das Kooperationsangebot der NATO.

Im Rahmen der Istanbul Cooperation Initiative (ICI) biete die NATO ein breites Menü bilateraler Zusammenarbeit an, so Lamers, und er hoffe auf eine Teilnahme Saudi-Arabiens an dieser Initiative. Um Saudi- Arabien näher an die Allianz und an die internationalen Foren heranzuführen, wolle er dem Präsidium der NATO-PV vorschlagen, eine Delegation aus Saudi-Arabien bereits zur NATO- Frühjahrstagung im Mai nach Berlin einzuladen.

Auch bei dieser Reise habe sich gezeigt, so Dr. Lamers, dass es keine Alternative zu einer weltweiten Zusammenarbeit gebe. Die Welt sei ein global village geworden und nur in Gemeinsamkeit und mit gegenseitigem Respekt sei ein Frieden in der Welt möglich. „Diese übereinstimmende Auffassung ist ein gutes Ergebnis und bietet eine solide Grundlage für eine erfolgreiche Zusammenarbeit“, erklärte Lamers.

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Dr. Karl A. Lamers MdB zurück aus Fernost

Der CDU-Bundestagsabgeordnete Dr. Karl A. Lamers war kurz vor Ostern zu einer mehrtägigen Reise in den Fernen Osten aufgebrochen. Auf dem Programm standen Gespräche in Taiwan, Hongkong und Thailand.

Sein Besuch in Taiwan fiel genau zusammen mit der Wahl des neuen Präsidenten am Karsamstag. Dass Ma Ying-jeou mit einem grandiosen Wahlergebnis zum neuen Präsidenten von Taiwan gewählt wurde, erfreute Dr. Lamers ganz besonders, kennt er Ma doch seit über 20 Jahren, seit sie vor 2 Jahrzehnten zusammen einen Jugendaustausch zwischen der Region Heidelberg Rhein-Neckar und Taiwan organisiert haben. „Es war mir eine große Freude und Ehre, am Wahlabend mit Ma Ying-jeou in seinem Büro in Taipeh den Wahlausgang zu verfolgen und ihm als einer der ersten ausländischen Politiker zu seinem grandiosen Erfolg zu gratulieren“, so Lamers.

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Dr. Lamers mit dem neuen Präsidenten von Taiwan, Ma Ying-jeou

Der Abgeordnete hat in seinen Gesprächen mit Präsident Ma die Überzeugung gewonnen, dass es nun zu einer Entspannung des Verhältnisses zur VR China kommen werde. „Präsident Ma hat mir versichert, dass ihm an einer Annäherung zur VR China gelegen sei. Vor allem wolle er die wirtschaftlichen Verbindungen zu China stärken und eine pragmatische Politik zum Wohle der Bürger gestalten. Die Wahlen in Taiwan seien in aller Welt mit großer Aufmerksamkeit verfolgt worden, so der Abgeordnete, weil sie nahezu zeitgleich mit den Unruhen in Tibet und anderen Regionen Chinas stattfanden.

Lamers zeigte sich sehr erleichtert, dass in Taiwan nach den Wahlen nunmehr die Region zu mehr Stabilität gelangen könne. Trotz eines offiziellen Protests, den die VR China gegen seinen Besuch in Taiwan beim Auswärtigen Amt eingelegt hatte, hielt Dr. Lamers an seinem Programm fest und reiste nach Hongkong weiter. „Ganz sicher war es nicht, wie ich in Hongkong empfangen würde“, berichtete Lamers. Da war zum Einen das Zusammentreffen mit dem Dalai Lama im September letzten Jahres, wie auch der jetzige Besuch in Taiwan, was die chinesische Führung zum Anlass hätte nehmen können, dem Abgeordneten eine offizielle Begegnung zu verweigern.

So kam es jedoch nicht. Im Gegenteil - neben Gesprächen mit hochrangigen Vertretern von in Hongkong ansässigen deutschen Unternehmen und einem Meinungsaustausch mit dem Bischof von Hongkong sowie der bekannten Oppositionsabgeordneten Emily Lau traf Dr. Lamers überraschend mit dem chinesischen Minister für Verfassung zusammen. Gegenstand dieses Gesprächs war die Darstellung der politischen Situation in Hongkong; besonders interessiert zeigte sich die chinesische Seite an Lamers Einschätzung über die künftige Politik Taiwans unter dem neu gewählten Präsidenten Ma.

In Bangkok standen sicherheitspolitische Fragen im Mittelpunkt des Gesprächs mit dem Staatssekretär im Verteidigungsministerium, General Winai Phattiyakul. Es war eine der ersten Begegnungen eines deutschen Politikers mit einem herausragenden Vertreter der thailändischen Regierung nach der Rückkehr Thailands zur Demokratie und der Bildung der neuen Regierung im Januar dieses Jahres.

Ein wichtiges Thema war auch der schwelende Konflikt im Süden des Landes sowie die politische Situation im Nachbarstaat Myanmar/Birma. Breit diskutierten die beiden Politiker den Ausbau des ASEAN-Regionalforums und die Kontakte zur Europäischen Union, einem bedeutenden Dialogpartner der ASEAN-Staaten.
„Es war für mich eine wichtige Reise, die genau zum richtigen Zeitpunkt erfolgt ist“, erklärte Dr. Lamers. Gerade was die sensiblen Beziehungen zu China anbelange und das Vorgehen der VR China in Tibet sowie die Reaktionen der Weltgemeinschaft darauf habe diese Reise ihm wichtige Einblicke und neue Perspektiven eröffnet, so Lamers.

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