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Zweites Quartal 2007

Dr. Karl A. Lamers MdB startet Initiative gegen Lehrermobbing
„Internet-Mobbing“ muss gemeinsam bekämpft werden, erklärt der Bundestagsabgeordnete

Der CDU Bundestagsabgeordnete des Wahlkreises Heidelberg/Weinheim Dr. Karl A. Lamers setzt sich aus aktuellem Anlass für eine Initiative gegen Lehrermobbing im Internet ein. „Mit Besorgnis verfolge ich Berichte über eine deutliche Zunahme von übelstem Lehrermobbing in Deutschland.

Wir dürfen hier die betroffenen Lehrer nicht im Stich lassen“, erklärt der Bundestagsabgeordnete. So gebe es nach einer Äußerung des Bundesvorsitzenden des deutschen Philologenverbandes Heinz-Peter Meidinger in Deutschland wohl kaum eine weiterführende Schule mehr, die sich nicht mit dieser Problematik konfrontiert sehe. „Es geht hier nicht um Schülerspäße, die es ja immer gegeben hat, die will ja auch keiner verbieten,“ sagt Dr. Lamers, „hier geht´s um Ehrabschneidung, die Verletzung der Persönlichkeitsrechte von Lehrern und um Beleidigung bis hin zur Bedrohung. Das kann so nicht hingenommen werden“.

Häufig würden alle Grenzen überschritten, nicht nur die des guten Geschmacks, beklagt Lamers. So würden rufschädigende und anzügliche Äußerungen über Lehrer ins Internet gestellt, ihre Gesichter in pornografische Fotos kopiert oder gar simulierte Hinrichtungen gezeigt. Dieser Entwicklung müsse entschlossen entgegengetreten werden, erklärt Lamers. Daher hat sich der Abgeordnete inzwischen mit persönlichen Schreiben an den Bundesinnenminister Dr. Wolfgang Schäuble und an die Bundesministerin für Bildung und Forschung Dr. Annette Schavan gewandt und nachdrücklich darum gebeten, diese Problematik stärker in den Fokus zu rücken und prüfen zu lassen, wie diesem unkontrollierten Treiben wirksam entgegengetreten werden kann.

Dr. Lamers weist darauf hin, dass es wohl einer konzertierten Aktion von Politik, Lehrer- und Elternverbänden bedürfe, aber auch viel Aufklärungsarbeit in der Öffentlichkeit und vor allem an den Schulen geleistet werden müsse. Ziel müsse es sein, so Lamers, Internet-Mobbing zu ächten und allen, die so etwas machten, klar zu machen, dass solches Mobbing aber auch gar nichts mit „Cool-sein“ zu tun habe. „Ich weiß, dass die große Mehrheit unserer Schülerinnen und Schüler mit solchen Umtrieben überhaupt nichts zu tun hat, deshalb bitte ich gerade auch sie, in ihrem Umfeld darauf zu achten, dass auch die anderen fair bleiben,“ erklärt der Abgeordnete.
Lamers abschließend: „ Schülerspäße – ja, Mobbing – nein!“

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Was machen unsere Bundestagsabgeordneten? - Dr. Karl A. Lamers MdB antwortet

Klimaschutz steht für mich ganz oben auf der Agenda. Die Stadt Heidelberg hat auf der „Woche der Umwelt“ unter der Schirmherrschaft von Bundespräsident Horst Köhler im Schloss Bellevue in Berlin ihr Projekt „Nachhaltiges Wirtschaften“ präsentiert, eine Veranstaltung, an der ich mit großem Interesse teilgenommen habe. Viele Firmen beteiligen sich bereits an dieser Kooperation von Wirtschaft und Kommune - dies ist eine großartige Entwicklung.

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Dr. Karl A. Lamers MdB auf der „Woche der Umwelt“ im Schloss Bellevue in Berlin

In Heidelberg sprach ich beim Ring Christlich Deutscher Studenten über aktuelle Sicherheitsfragen und nahm an der Jahresfeier der Heidelberger Akademie der Wissenschaften teil.

Nach einer turbulenten Berlinwoche besuche ich heute das Weinheimer Weststadtfest, die Eröffnung der Handschuhsheimer Kerwe und die 125 Jahrfeier der TSG 1882 Ziegelhausen. Dann bin ich mit Freude bei der 100 Jahrfeier der Perkeo-Gesellschaft mit Ministerpräsident Günther H. Oettinger ... und dann wieder nach Berlin

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Dr. Karl A. Lamers MdB bei der Präsentation „Nachhaltiges Wirtschaften“ auf Schloss Bellevue in Berlin mit Bundespräsident Horst Köhler

Der CDU-Bundestagsabgeordnete Dr. Karl A. Lamers war am 6. Juni 2007 in Schloss Bellevue in Berlin zugegen, als die Stadt Heidelberg dort ihr Projekt „Nachhaltiges Wirtschaften für kleine und mittelständische Unternehmen“ präsentierte. „Eine Verbesserung des Umweltschutzes steht ganz oben auf der Agenda, deshalb bin ich sehr gern zur „Woche der Umwelt“ gekommen, insbesondere weil die Stadt Heidelberg dort ihr zukunftorientiertes Projekt erläutert“, erklärt Dr. Lamers.

Das Heidelberger Projekt wurde auf der „Woche der Umwelt“, die von der Deutschen Bundesstiftung Umwelt unter der Schirmherrschaft von Bundespräsident Horst Köhler abgehalten wurde, vorgestellt. Es handelt sich dabei um eine zukunftsweisende Kooperation von Wirtschaft und Kommune, das vor allem kleineren und mittelständischen Unternehmen bei der Einführung eines Umweltmanagements zur Seite steht.

Rund 50 Firmen aus Heidelberg und Eppelheim haben bereits ein Umweltmanagement aufgebaut. So sollen durch eine Verbesserung der Betriebsabläufe sowie der Ressourceneffizienz auf der einen Seite Betriebskosten eingespart, Arbeitsplätze gesichert und auf der anderen Seite die Umweltbelastungen verringert werden.

Das Heidelberger Projekt ist inzwischen zu einem Erfolgsmodell geworden. „Ich bin davon überzeugt, dass dieses Projekt große Zukunftschancen hat,“ so Dr. Lamers , „sind doch schon jetzt erste deutliche Erfolge zu verzeichnen.“ Besonders erfreut zeigt sich der Bundestagsabgeordnete, dass teilnehmende Firmen nicht nur durch ihr nachhaltiges Wirtschaften viel für die Umwelt und damit für das Gemeinwohl tun, sondern sich ebenfalls im sozialen Bereich engagieren.

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Dr. Karl A. Lamers MdB trifft mit dem deutschen Astronauten Thomas Reiter zusammen

Der CDU-Bundstagsabgeordnete Dr. Karl A. Lamers traf auf einer Festveranstaltung zum 60. Jubiläum des Verbandes der Deutsch-Amerikanischen Clubs in Heidelberg mit dem bekannten deutschen Astronauten Thomas Reiter zusammen und nahm diese Gelegenheit für einen intensiven Gedankenaustausch wahr. Thomas Reiter ist Astronaut der Europäischen Weltraumorganisation ESA und Oberst der Luftwaffe.

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Dr. Karl A. Lamers MdB trifft Astronaut Thomas Reiter

Bekannt wurde er vor allem durch seine Pionierleistung im Weltall: Im Rahmen des europäisch-russischen Kooperationsprojekts „Euromir“ flog Reiter 1995 zur russischen Raumstation Mir und war der erste deutsche Raumfahrer, der einen Weltraumausstieg unternahm. Am 4. Juli 2006 startete Thomas Reiter zur internationalen Raumstation ISS. Nach 166 Tagen an Bord der Raumstation kehrte er am 22. Dezember 2006 mit der Shuttle-Mission STS-116 zur Erde zurück. Mit diesem Flug ist er der europäische Raumfahrer mit der meisten Erfahrung im All.

Im Laufe des Gesprächs lud Thomas Reiter Dr. Karl A. Lamers zu einem Besuch nach Köln in das Europäische Astronautenzentrum (EAC) ein. Dort führt die Europäische Weltraumorganisation ESA die Vorbereitung der europäischen Astronauten auf spätere Missionen durch.

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Der CDU-Bundestagsabgeordnete Dr. Karl A. Lamers appelliert an engagierte Jugendliche: Den „Oscar“ für die Jugend in den Wahlkreis Heidelberg/Weinheim holen!

„WANTED“ – zur Fahndung im Wahlkreis Heidelberg/Weinheim ausgeschrieben: Jugendliche, die sich engagieren und etwas Tolles auf die Beine stellen. Denn sie können einen attraktiven Ehrenamtspreis gewinnen. Darauf hat der heimische CDU-Bundestagsabgeordnete Dr. Karl A. Lamers hingewiesen. Der Heinz|Westphal|Preis (kurz: H|W|P) sei ein „Oscar“ für die Jugend. „Wer ihn holt, leistet ein Engagement der Extraklasse und darf sich wie ein junger Oscar-Gewinner fühlen“, sagt Lamers.

Gemeinsam mit dem Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend verleiht der Deutsche Bundesjugendring den Heinz|Westphal|Preis an Gruppen, Initiativen, Verbände und Organisationen aus dem Jugendbereich, so Dr. Karl A. Lamers. Drei Projekte würden in diesem Jahr ausgezeichnet. Den Jugendgruppen, die gewinnen, winken nach Angaben von Lamers Preisgelder von insgesamt 15.000 Euro. Hinzu komme noch ein Sonderpreis der Stiftung „Jugend macht Demokratie“, der mit 2.500 Euro dotiert sei.

„Junge Menschen, die ehrenamtlich zupacken und sich für ein originelles Projekt engagieren, haben die Chance, den diesjährigen Heinz|Westphal|Preis zu gewinnen“, sagt Karl A. Lamers. Der CDU-Bundestagsabgeordnete appellierte an Jugendliche aus seinem Wahlkreis Heidelberg/Weinheim, „ihren Hut in den Ring zu werfen und nach dem H|W|P zu greifen“. Er hoffe auf möglichst viele Bewerbungen aus der Region, denn die Palette des ehrenamtlichen Engagements in der Jugendarbeit im Wahlkreis Heidelberg/Weinheim sei breit und ideenreich. Dr. Karl A. Lamers MdB machte deutlich: „Jugendliche stellen bei uns viel auf die Beine. Deshalb lautet die Devise: mitmachen!“

Einsendeschluss für den H|W|P 07 ist der 20. Juli. Die Bewerbungen gehen an den Deutschen Bundesjugendring (Heinz|Westphal|Preis, Mühlendamm 3, 10178 Berlin). Nähere Informationen gibt es im Internet unter: www.heinz-westphal-preis.de. Weiteres Info-Material kann auch beim Deutschen Bundesjugendring unter der Rufnummer 030 / 400 404 – 13 oder per E-Mail (info@heinz-westphal-preis.de) bestellt werden.

Die Jury ist prominent besetzt. Über den Ehrenamtspreis entscheiden Juroren aus dem Deutschen Bundestag, dem Bundesjugendministerium, der Wissenschaft, der Jugendverbände und des Deutschen Bundesjugendringes. Der Deutsche Bundesjugendring und das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend werden die H|W|P-Gewinner am 28. November im Rahmen des Parlamentarischen Abends des Deutschen Bundesjugendrings in Berlin prämieren. Der Preis geht auf den ehemaligen Vizepräsidenten des Deutschen Bundestages, Heinz Westphal, zurück.

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Was machen unsere Bundestagsabgeordneten? - Dr. Karl A. Lamers MdB antwortet

"Als stv. Vorsitzender des Verteidigungsausschusses des Deutschen Bundestages und Vizepräsident der Parlamentarischen Versammlung der NATO habe ich auf deren Frühjahrstagung gegenüber NATO Generalsekretär Jaap de Hoop Scheffer deutlich gemacht, dass bei allen militärischen Maßnahmen die Zivilbevölkerung des jeweiligen Landes mehr geschont werden müsse. Das gelte gerade auch für Afghanistan. Das deutsche Konzept trifft weltweit zunehmend auf Zustimmung: Den Menschen mit Wiederaufbaumaßnahmen helfen und zugleich dafür sorgen, dass Afghanistan nie mehr Basis von internationalem islamistischen Terrorismus wird – wie am 11. September 2001. Wir sind letztlich dort auch, um uns auf diese Weise gegen Terror zu schützen.

Zurück in Heidelberg nahm ich an dem Festakt zum 60. Jubiläum des Verbandes der Deutsch-Amerikanischen Clubs mit Empfang der Landesregierung des Landes Baden-Württemberg teil.

In Bügergesprächen habe ich mich mit persönlichen Anliegen befasst, auf Sommerfesten der CDU-Ziegelhausen und der CDU-Ilvesheim bestand Gelegenheit zu ungezwungenem Gedankenaustausch."

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Kein Verständnis für Namen Daimler AG - neu nachdenken!

Dr. Karl A. Lamers MdB antwortet Dr. Dieter Zetsche, Vorsitzender des Vorstands der DaimlerChrysler AG

Der CDU Bundestagsabgeordnete des Wahlkreises Heidelberg/Weinheim Dr. Karl A. Lamers hat in einem persönlichen Brief auf das Antwortschreiben des Vorstandsvorsitzenden der DaimlerChrysler AG Dr. Dieter Zetsche erklärt, dass er die Entscheidungsgründe für die Namensgebung Daimler AG nicht nachvollziehen könne.

Zetsche hatte auf den Vorschlag von Lamers, künftig den Namen Benz in den Unternehmensnamen aufzunehmen, in seinem Antwortschreiben wörtlich ausgeführt: “... Bei der Entscheidung für den neuen Namen unseres Unternehmens haben wir verschiedene Alternativen unter zahlreichen Aspekten geprüft.

Der Name Mercedes-Benz war zum Beispiel Gegenstand unserer Diskussionen. Er würde aber zu Überschneidungen zwischen der Unternehmensmarke und der wertvollsten Automobilmarke der Welt führen. Hier wird ganz offensichtlich, dass ein solcher Unternehmensname nicht im Einklang mit unseren vielen verschiedenen Produktmarken, wie Freightliner, Setra oder smart stehen kann. Dies gilt sinngemäß auch für das „Benz“ in Daimler-Benz als Unternehmensname.

Wir haben uns für den Namen Daimler entschieden, weil wir damit sowohl an unsere Tradition anknüpfen, als auch gleichzeitig einen Aufbruch signalisieren. In der wertvollsten Automobilmarke weltweit, Mercedes-Benz, lebt der Namensbestandteil Benz, auf den wir genauso stolz sind, weiter. Ich hoffe, Sie können diese Entscheidung nachvollziehen.“

Daraufhin hat sich der CDU Bundestagsabgeordnete Dr. Karl A. Lamers heute erneut an den Vorsitzenden des Vorstands Dr. Dieter Zetsche gewandt und nochmals gefordert, seinen in der gesamten Region breit unterstützten Vorschlag aufzugreifen. Wörtlich schreibt er: „Sehr geehrter Herr Dr. Zetsche,für Ihr Antwortschreiben auf meinen Vorschlag, Ihr Unternehmen in Daimler-Benz umzubenennen, danke ich Ihnen. Ihre Entscheidung kann ich jedoch nicht nachvollziehen.

Für mich gehört der Name Carl Benz, ein Juwel für Ihr gesamtes Unternehmen und unsere Metropolregion Rhein-Neckar in den Unternehmensnamen. Das von Ihnen angesprochene Problem mit den vielen Produktmarken muss dahinter zurücktreten. Ich bin davon überzeugt, dass Sie auch dieses Problem lösen können und werden."

Mit freundlichen Grüßen aus der Benz-Region,
Ihr Dr. Karl A. Lamers MdB

Dr. Lamers ist fest entschlossen, sich auch weiterhin für die Benz-Region zu engagieren. Benz gehört zu uns und auch in den Namen, so Lamers.

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Was machen unsere Bundestagsabgeordneten? - Dr. Karl A. Lamers MdB antwortet

"Zum Muttertag nahm ich an der alljährlichen Aktion der CDU Dossenheim und anschließend an der Rosenaktion der Frauen Union der CDU Heidelberg auf dem Bismarckplatz teil, wo ich die Gelegenheit zu vielen persönlichen Gesprächen gerne wahrnahm.

In Berlin bin ich wenige Wochen nach meinen politischen Gesprächen im Kaukasus mit Parlamentariern aus Georgien zu einem Gedankenaustausch zusammen getroffen. Einen intensiven, offenen Dialog im Interesse der Friedenssicherung zu führen, halte ich für außerordentlich wichtig.

Auf einer öffentlichen Veranstaltung in Pforzheim diskutierte ich mit vielen jungen Menschen über die Herausforderungen des 21. Jahrhunderts.

In Dossenheim referierte ich die Mitgliederversammlung der CDU. Mit Freude nahm ich an der Geburtstagsfeier zu Ehren der Kreishandwerksmeisterin Margot Preisz teil, die sich große Verdienste um das Handwerk erworben hat. Gratulation!

Bei einer Veranstaltung der Frauen Union Rhein-Neckar hob ich in meiner Rede den großen Beitrag der Frauen in Politik, Wirtschaft und Gesellschaft insgesamt hervor. Für die tatsächliche Gleichberechtigung in allen Bereichen müssen wir noch viel tun."

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Offener Brief von Dr. Karl A. Lamers MdB an den Vorstandsvorsitzenden der Daimler-Chrysler AG, Dr. Dieter Zetsche

Sehr geehrter Herr Dr. Zetsche,

gestatten Sie mir bitte, mich heute mit einem besonderen Anliegen an Sie zu wenden. Mit der Trennung von Chrysler eröffnet sich für Ihren Konzern die Möglichkeit, bei der künftigen Namensgebung zu dem bewährten Namen Daimler-Benz zurückzukehren.

Als Bundestagsabgeordneter des Wahlkreises Heidelberg/ Weinheim in der Metropolregion Rhein-Neckar drücke ich mit meinem Anliegen sicherlich den Wunsch vieler Bürgerinnen und Bürger aus, die den Namen des Pioniers der Automobilindustrie im künftigen Namen Ihres Konzerns wieder finden wollen. Aus der Vergangenheit erwächst die Zukunft. Nur wer sich auf die Wurzeln besinnt, kann aus diesem Geist heraus Zukunft erfolgreich gestalten.

Carl Friedrich Benz und damit Ihr Unternehmen steht in unserer Region für Innovation und Tatkraft bei der Umsetzung seiner zukunftsgewandten Ideen. Er steht für herausragenden Erfindergeist und höchste Automobilkunst; er steht am Ausgangspunkt für Ihren heute weltweit agierenden Automobilkonzern. Carl Friedrich Benz verdient es, neben Gottlieb Daimler in Ihrem Firmennamen genannt zu werden. Er ist ein Juwel nicht nur für die Region, sondern auch für Ihren Konzern.Ich würde mich freuen, wenn Sie meine Anregung aufnehmen und meinen Vorschlag der Mitgliederversammlung unterbreiten.

Ihrer Antwort mit Interesse entgegen sehend verbleibe ich mit freundlichen Grüßen, gez. Dr. Karl A. Lamers MdB.

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Dr. Karl A. Lamers MdB unternimmt seinen traditionellen Rundgang auf dem 394. Mannheimer Maimarkt

Der Bundestagsabgeordnete besucht Unternehmen und Verbände seines Wahlkreises

„Der wirtschaftliche Aufschwung gewinnt an Dynamik und hat auch die Region erreicht,“ fasst Dr. Karl A. Lamers die Eindrücke des Tages auf dem Mannheimer Maimarkt erfreut zusammen. Am Samstag, dem 28. April 2007, unternahm Dr. Lamers seinen schon zur guten Tradition gewordenen Besuch des Mannheimer Maimarkts. Wie auch in den vergangenen Jahren besuchte er über 20 Firmen, Verbände und Institutionen seines Wahlkreises, um sich direkt und persönlich über die Situation der Mittelständler zu informieren.

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Dr. Karl A. Lamers MdB mit Verteidigungsminister Dr. Franz Josef Jung MdB beim Frühschoppen des Kurpfälzer Mittelstands

„Für mich hat der Mittelstand eine herausragende Bedeutung, er schafft die meisten Arbeitsplätze, er bildet unsere Jugend aus – mit einem Wort: Er ist das Rückgrat unserer Wirtschaft“, so Dr. Lamers. Daher ist für ihn der direkte Kontakt zu den Unternehmern besonders wichtig. Das persönliche Gespräch, davon ist Dr. Lamers überzeugt, sei durch nichts zu ersetzen. Eine besonders gute Gelegenheit, konzentriert viele Meinungen und Stimmungen zu erfahren und aufzunehmen, bietet der alljährliche Maimarkt mit seinen über 1500 Ausstellern mit 20 000 Produkten und etwa 365.000 Besuchern.

Dr. Lamers wurde von dem stellvertretenden Kreisvorsitzenden der CDU Heidelberg Alexander Föhr, dem KPV Vorsitzenden Martin Ehrbar, dem Vorsitzenden der CDU Pfaffengrund Michael Segner, dem Vorsitzenden der CDU Hemsbach Andreas Brzoska und der stellv. Vorsitzenden der CDU Neuenheim Rosmarie Pawlitschek über den Maimarkt begleitet. Nach der offiziellen Eröffnung durch Ministerpräsident Günther H. Oettinger MdL, der in seiner Ansprache die große Bedeutung des Mannheimer Maimarktes für die gesamte Metropolregion und darüber hinaus betonte, begann der Rundgang.

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Beim Rundgang auf dem Mannheimer Maimarkt: Dr. Karl A. Lamers und A. Brzoska, M. Segner, A. Föhr und M. Ehrbar.

Auch in diesem Jahr führte Dr. Lamers wieder zahlreiche Gespräche mit Ausstellern der unterschiedlichsten Branchen und informierte sich aus erster Hand über die wirtschaftliche Situation der Aussteller seines Wahlkreises und deren Erwartungen bezüglich der weiteren konjunkturellen Entwicklung. „Die überwiegende Zahl meiner Gesprächspartner aus den Unternehmen meines Wahlkreises sehen positiv in die Zukunft“ betonte Dr. Lamers. Dies gelte naturgemäß derzeit für die Sparte der Umwelttechnologie, aber auch die Vertreter vieler anderer Branchen zeigten sich zufrieden und gingen mit Zuversicht in die Zukunft, stellte der Abgeordnete fest. „Und – die Politik ist daran nicht ganz unschuldig“, ergänzte Karl A. Lamers.

Beim Besuch des Verbandes Region Rhein-Neckar standen Themenbereiche wie Wirtschaftsförderung gerade für start-up-Unternehmen, Verbindung von Wirtschaft und Forschung, bessere Verfügbarkeit von Risikokapital, aber auch die ablehnende Haltung der Region gegenüber einer Bypass-Lösung im Vordergrund des Gesprächs mit Stefan Dallinger, dem Direktor des Verbandes Region Rhein-Neckar. Dr. Lamers sagte auch bei dieser Gelegenheit der Metropolregion seine ganze Unterstützung zu.

Das Programm wurde abgerundet durch Besuche bei der Polizeidirektion, Sozialverbänden und Handwerksinnungen. Am Sonntag, 6. Mai 2007, nahm Dr. Karl A. Lamers am Frühschoppen des Kurpfälzer Mittelstandes mit Bundesminister der Verteidigung Dr. Franz Josef Jung MdB teil und stellte sich anschließend auf dem Stand der Deutschen Bundeswehr den Fragen zahlreicher Besucher. Auch am Stand des CDU OB-Kandidaten Ingo Wellenreuther MdB und der CDU Kreispartei gab es anregende Gespräche.

Als Fazit des diesjährigen Maimarktes, so Dr. Lamers, wiederhole er gern, was ein Aussteller zu ihm sagte: „Die Stimmung ist besser, die Menschen kaufen wieder. Wir sind optimistisch.“

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Was machen unsere Bundestagsabgeordneten? - Dr. Karl A. Lamers MdB antwortet

"Die Woche begann mit meinem traditionellen Rundgang über den Mannheimer Maimarkt. Einen ganzen Tag lang besuchte ich Firmen, Vereinigungen und Verbände aus meinem Wahlkreis. In zahlreichen Gesprächen mit Ausstellern und Besuchern habe ich einen sehr positiven Eindruck von der konjunkturellen Entwicklung und der Konsumlust der Verbraucher gewonnen.

In Washington hatte ich zwei Tage Gelegenheit, mit hochrangigen amerikanischen Politikern zu sprechen. Im Mittelpunkt standen gemeinsame Klimaschutzziele, die transatlantische Wirtschaftspartnerschaft sowie der geplante Raketenabwehrschirm. Beeindruckend die Rede der Bundeskanzlerin und EU-Ratspräsidentin Angela Merkel in Washington anlässlich des EU-USA-Gipfels vor geladenen Gästen in der US-Handelskammer.

Am Freitag nahm ich an der Eröffnung von „Heidelberg im Frühling“ teil. Abends traf ich Oberbürgermeister Dr. Würzner in Ziegelhausen zum Thema Ehrenamt.

Der Sonntag beginnt mit dem Kurpfälzer Frühschoppen des Bundes der Selbständigen – mit Verteidigungsminister Franz Josef Jung."

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Was machen unsere Bundestagsabgeordneten? - Dr. Karl A. Lamers MdB antwortet

"Wie in jedem Jahr besuchte ich den Pfennig-Basar des Deutsch-Amerikanischen Frauenclubs Heidelberg e.V. Dank des großartigen Einsatzes der Clubmitglieder und des überwältigenden Angebots war der Basar wieder ein großer Erfolg.

Bei einem Besuch des Mittleren Transporthubschrauberregiments 25 „Oberschwaben“ in Laupheim hatte ich Gelegenheit, mit unseren Soldaten der Bundeswehr zu sprechen, die mit ihren Hubschraubern weltweit im Einsatz sind. In Afghanistan ebenso wie zur Rettung von Menschenleben in Erdbebengebieten. Ein solcher Truppenbesuch schafft unmittelbare Eindrücke.

In meinem Wahlkreis habe ich mehrere Bürgergespräche geführt. Dabei erfuhr ich, was die Menschen im Alltag beschwert. Ich werde mich in jedem einzelnen Fall einsetzen, z. B. für das Heidelberg-Haus in Montpellier. Da sind sicher auch Gespräche in Berlin notwendig.

Zurzeit befinde ich mich zu politischen Gesprächen in Georgien, einer Krisenregion der Weltpolitik an der Grenze zu Tschetschenien. Morgen werde ich mich für einige Stunden in der von Unruhen gezeichneten Hauptstadt der Ukraine Kiew aufhalten. Von dort geht es nach Berlin."

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Was machen unsere Bundestagsabgeordneten? - Dr. Karl A. Lamers MdB antwortet

"Die Stärkung der Familie ist für mich ein wichtiges Ziel. Dazu gehört sicher das neu eingeführte Familiengeld, die steuerliche Absetzbarkeit von Kinderbetreuungskosten und der geplante Ausbau der Kinderbetreuung.

Auch auf kommunaler Ebene wurde gerade ein wichtiges Projekt auf den Weg gebracht. Ich begrüße sehr die Gründung des Bündnisses für Familie unter der Schirmherrschaft von Oberbürgermeister Dr. Eckart Würzner. Hier entsteht ein lokales Netzwerk, in dem sich Politik, Wirtschaft, Gesellschaft und Verwaltung für mehr Familienfreundlichkeit einsetzen. Die Arbeit dieses Bündnisses werde ich mit aller Kraft unterstützen – aus Überzeugung habe ich deshalb die Deklaration zur Gründung unterzeichnet. Unser Land braucht mehr Familienfreundlichkeit. Das ist zudem auch ein bedeutender Standortfaktor – also ganz wichtig für Heidelberg.

Auf einer kommunalpolitischen Veranstaltung mit dem kommunalpolitischen Sprecher der CDU/CSU Bundestagsfraktion Peter Götz MdB in Weinheim sagte ich Unterstützung für größeren Gestaltungsspielraum unserer Städte und Gemeinden zu. Ebenso stehe ich fest zu meiner Aussage: Keine Bypass-Lösung! Ich werde mich hier mit allem Nachdruck für die Region einsetzen.

Beim Jubiläum 3x11 Jahre Eppelheimer Carnevals Club habe ich als Geschenk spontan eine Parodie auf Willy Brandt vorgetragen. Zum Ausgleich künftig vielleicht F.J. Strauß? Politik braucht Ernsthaftigkeit, Politiker viel Humor. Frohe Ostern."

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Dr. Karl A. Lamers MdB: Diese „jungen Botschafter” leisten einen wichtigen Beitrag zur Völkerverständigung

CDU-Abgeordneter betreut Stipendiaten aus den USA

„Gerade durch die aktuellen politischen Ereignisse hat das Parlamentarische Patenschaftsprogramm noch mehr an Bedeutung gewonnen,“ betont der CDU-Bundestagsabgeordnete des Wahlkreises Heidelberg/Weinheim Dr. Karl A. Lamers. Durch diesen Austausch, so Lamers, solle der jungen Generation beider Länder die Gelegenheit geboten werden, auch ganz persönliche Bindungen und Beziehungen im Gastland zu knüpfen.

Dies ist dem jungen Amerikaner John Patrick von Suskil bereits bestens gelungen. Im Rahmen des Parlamentarischen Patenschaftsprogramms kam er im Sommer letzten Jahres nach Deutschland, um hier ein Jahr lang Land und Leute kennen zu lernen. Das Patenschatsprogramm ist ein auf Gegenseitigkeit angelegtes Jugendaustauschprogramm, das 1983 vom Deutschen Bundestag und dem amerikanischen Kongress beschlossen wurde.

Junge Deutsche gehen für ein Jahr in die USA und junge Amerikaner verbringen ein Jahr in Deutschland. So ist seit August die Weinheimer Schülerin des Werner-Heisenberg-Gymnasiums Benita von Klot als Austauschschülerin in Fairbanks, Alaska, während der junge Amerikaner John Patrick von Suskil aus North Carolina nach Deutschland gekommen ist.

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Dr. Karl A. Lamers MdB und John Patrick von Suskil

„Ich fühle mich sehr wohl hier und kann einen solchen Austausch nur jedem empfehlen,“ schwärmt John von Suskil. Sein Interesse für Deutschland wurde auf der Highschool geweckt, auf der auch Deutsch als Fremdsprache angeboten wurde. Nach seinem Studium hat er sich dann für diesen Austausch beworben, um das Land seiner deutschen Vorfahren aus der Nähe zu erleben. Zunächst verbrachte er zwei Monate in Köln, bevor er nach Heidelberg weiterreiste. Sein Praktikum absolviert John von Suskil beim Goethe-Institut in Mannheim, eine Arbeit, die ihm viel Freude bereitet.

Dr. Lamers, der die Patenschaft für den amerikanischen Stipendiaten inne hat, möchte ihm auch möglichst viele Einblicke in das politische Leben bieten und steht ihm während seines Aufenthalts mit Rat und Tat zur Seite. Auf dem Programm stehen verschiedene Veranstaltungen im Wahlkreis, zu denen der junge Amerikaner den Abgeordneten begleiten wird, ein Besuch im Deutschen Bundestag und im Berliner Abgeordnetenbüro sind ebenso vorgesehen.

John ist erfreut, dass diese Patenschaft nicht nur auf dem Papier steht, sondern auch mit Leben erfüllt wird. „Ich freue mich auf die Teilnahme an den verschiedenen Veranstaltungen“, betont er, „ich interessiere mich sehr für Politik und habe hier die Gelegenheit, vieles zu sehen und zu erleben.“

Dr. Lamers betont, es sei für ihn eine große Freude, diese Patenschaft aktiv wahr zu nehmen und John von Suskil möglichst viele interessante Ein- drücke zu vermitteln. „Für die transatlantische Gemeinschaft übernehmen diese jungen Botschafter eine wichtige Rolle“, so Dr. Lamers

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