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Parlamentarisches Patenschaftsprogramm 2010

Der CDU-Bundestagsabgeordnete des Wahlkreises Heidelberg/Weinheim Dr. Karl A. Lamers ermutigt junge Berufstätige / Auszubildende zur Bewerbung für das Parlamentarische Patenschaftsprogramm 2010.

Ein Jahr in den USA leben, studieren und arbeiten – diese spannende und einzigartige Kombination bietet das Parlamentarische Patenschafts-Programm (PPP). Das Programm wurde 1983 aus Anlass des 300. Jahrestages der ersten deutschen Einwanderung gemeinsam vom Kongress der Vereinigten Staaten von Amerika und dem Deutschen Bundestag beschlossen. Seit Bestehen des PPP konnten bereits über 17.000 junge Menschen gefördert werden, davon 20 Prozent junge Berufstätige. Auch 2010 bietet das PPP wieder die Chance, das amerikanische Familien-, College- und Arbeitsleben aus erster Hand kennen zu lernen.

„Dieses Austauschprogramm soll der jungen Generation in beiden Ländern die Bedeutung freundschaftlicher Zusammenarbeit, die auf gemeinsamen politischen und kulturellen Wertvorstellungen beruht, auf anschauliche Weise vermitteln,“ so Dr. Lamers, der bereits seit einigen Jahren regelmäßig die Patenschaft für einen Jugendlichen übernimmt. „In diesem Jahr möchte ich insbesondere junge Berufstätige / Auszubildende auf diese großartige Möglichkeit aufmerksam machen und sie ermutigen, sich zu bewerben. Das PPP bietet eine einmalige Chance, ein fremdes Land zu entdecken, den eigenen Horizont zu erweitern und Vorurteile und Klischees abzubauen“, so der Abgeordnete weiter.

Geeignete Bewerber sind neben Schülern junge Berufstätige / Auszubildende, die zum Zeitpunkt der Ausreise (August 2010) eine anerkannte, abgeschlossene Berufsausbildung haben und nach dem 31.07.1985 geboren sind. Die Absolvierung eines Freiwilligen Sozialen Jahres bzw. Freiwilligen Ökologischen Jahres sowie die Dauer des Wehr- oder Zivildienstes wird begünstigend auf das Alter angerechnet.

Bewerbungsunterlagen können bis zum 4. September 2009 angefordert werden bei:
InWEnt Bonn – Internationale Weiterbildung und Entwicklung gGmbH
Tel.: 0228-4460-1339 oder -1172
Fax: 0228-4460-1222
Email: usappp@inwent.org

Zusätzliche Informationen zum Berufstätigen-PPP finden Sie im Internet unter: www.inwent.org/usappp oder www.bundestag.de/ppp.

Themen: Allgemeines, Bundestag, Förderprogramme, Jugendaustausch, Studierende | Veröffentlicht am 26. August 2009
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